mit Citronensaft sauer gemachten Muscheln (LoncliLLirrmee), dem Schweißtreibenden Spiesglas (^nri-inonium 6iüpkc>rericum), dem Pulver von Garten-schnecken, und der Wurzel vom wilden Baldrian bey-mischen kann. Denen die bey uns krank lagen, ha-- Sen diese Pulver zugleich mit dem mit Bernsteinsalz? vermischten Hirschhorngeist gegeben / vortrefliche Dien»! sie geleistet. Auch haben folgende Pillen durch ihrekrampfwidrige Eigenschaft , dem Kranken »»gemein^ geholfen.
' Nimm: Stinkende Asa, ein und ein halbes: Quentchen,
Bibergeil, ein Quentchen.
Campher, ein halbes Quentchen,Destilliertes Hirfchhornöl, so viel alsgenug um Pillen zu machen, wovonjede ein Gran wiegen soll. Vergol-de sie. *)
Von diesen kann man vor dem Anfang eines jedenParvxysmus den Kranken drey bis sechs Stück neh-men lassen. Erfahrne Aerzte werden jezt aus dieserim allgemeinen gegebenen Idee leicht schließen können,was dann noch weiters erfodert werde, um die Krank-heit gänzlich zil heben.
j Die Vorsichtsregeln, die man neben dem Ge-brauch der Arzneyen zu beobachten hat, stnd nach mei-. ner Erfahrung folgende wenige:
» i.) So
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*) H. fvetiäT örsckmsm unsm L äimiäiLln.LaHorel ärackmAM unsin.
Lsmpllors: ärsckm-e äimiäium.
Olei Lornu Lervi äeüill3ci qusntum tsus ut Lsncxillui« ün^ulie PvricluL Zram. OsAurerrtur,