Mittel entgegen. Den 6 ten hatte ich einen herumir.renden Schauer: ich wiederholte heute das Brechmit-tel. Am 7ten des Morgens verspürte ich Fieberhitze,starken Durst, brennende und klopfende Kopfschmer-
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er nicht anders, als wenn ein Knecht ihn mit sei-nen Händen vom Rücken her unter den Achseln un.terstützte, gehen konnte. Ueber dieses bekam er nochwährend dem gehen eine so wunderbare Bewegung inden Füssen, die mit stampfen und so geschwinden, hü-pfenden und kurzen Schritten begleitet war, daß manhätte glauben sollen, der Kranke habe eine Tanzkrank-heit, und zwar diejenige, welche Gauvages die ei«lende (kLeloryrds keliiusns) nennt. Im Anfang seinesneun und sechzigsten Jahres kam noch eine jückendeKrätze der alten (Scabies xruriens lenilis) dazu, diewenn man daran kratzte eine sehr dünne, scharfe Jau-che ergoß: eine vorübergehende periodische Verwirrung,während welche« er in dem einen Augenblick vernüns.tig redte, in dem andern allerley unzusamenhängendesdaher murmelte: ein heftigerer Husten, mit einem fau-lichten stinkenden Auswurf, sein hohes Alter, <M,ralmuH und endlich ein Fieber waren die letzten Zufäl-le , die seinem Leben im neunten Monat desselben Iah.res ein Ende machten. Nach Oeffnung deS Leichnamsfand man im Unterleib alles gesund; in der Brust aberwaren die Lungen schlapp, innwendig eitericht, aus-wendig mit grossen vierekigten, schwarzen oder violet-farbigen Flecken, die reihenweise so ordentlich da lagen,als wenn sie von einem Mahler mit vielem Fleiß da,hin wären gemalet worden, bedeckt. Innerhalb desSchädels war das Gehirn grösser als gewöhnlich.und gleichsam aufgeblasen: und seine zwey vorderenKammern mit einer Polypenartigen, oder fleischicht-schwammichten Masse ganz angefüllt. Die Hintern