Daser genesen das im siechtag nie kein laidtät-darnach do hieß er vnß vnser fuͤß wanschen vnd einen imbiß geben als er dannmocht gehaben. vnd het fleiß wie er vnßser wol pflang-aber sein selber hett er keinNacht wann er het sich selb darzu bracht drer nijmmer speiß mocht versuͤchen ee dases vesper zeit was vnnd dauon was seinleib auch gar dürr vnd krancke vnd speißloͤ-vnd sein har vnd bart vielen im außals do einer von einem grossen leger aufgestanden ist, wann er gab dem leibe seinnotturfft nicht das sein nature gesterckenmocht vn̄ wie er doch da auf neunczig iaralt was do wolt er doch nymmer nit embeiße das bei dem fewer erwarmet wasVnd do er also gütlichen vnß beyde hettempfangen vnd gepffegen als ob wir seine kind wären do hieß er vnß zu im ndersitzen vnd hunb also an sein red. vnd fragtwannen wir wärent oder warumb wirdat komen wärent. do sagten wir ihm dzwir von dem heijligen land von iherusalem dar wären kömen vmb nutz vnsererselen vnnd den heyligen leuͤmden den wirdick heten von ym hoͤzen sagen vnd vondem heyligen englischen leben der münchin egip en vnꝺ daz wir auch die warheitmit den augen sehen, vnnd auch das vnßdie heyligen munch von de heylgen bergeoliueti darumb auß hetten gesandt vnndseind auch dester gerner darumb außkomman das wir eroch sehen, wann es ist ondz nit man besser sich mer von guten hingen die man sicht dann die man hoͤrt. Dolachet der heylig vatter johannes gar guͤtlich vnd thet sein heiligen mund auf vndsprach zii vnß also. Mich vounderet liebemeine kind da= jr verr vnd so mit großerarbeÿt zu vns seind komen vnnd pr dochvilleicht die warheijt an vnß nit vindentals der leümd hat euch bracht wir seienarm vnd schwach leijt vnd wanr ioch keintugent od̄ gut werck an vns die wan̄rn vn

blatgeleich den tugenden 8 zwelfpoten vnd 8heyligen weissagen, d heiliges leben vndgüte werck man darumb in allen kirchen-verkündet vnd prediget und list. darumbdas ein ietlicher frunmer mensch guͤtte bei-spil vnd bildung dabei neme mag doheimvnnd nit von einem land in das anderfen das man leüt gesehe leiplich vnd da-uon wund ert mich das ijre voch so grossearbeijt habent vnderwunden vnnd voneinem so verren land koment do gott selber vnd sein liebe freund mer czaichen vn̄wunder habent gethan dann yendert inder welt vn vnß hie suͤchet-die also träg-vnd laß seind vnnd an einer stat in zelkenbeschlossen ligent vns wan ir so verre zuvnß kömen semd das pr vränent an vnßetwas besserung vinden daz der sele nutzmüg ge sein so will ich euch Warnen czümersten das yr erch hütent vnd euch nichtriement vnd hoffart darum begerent czubempfahen so yr widerumb heim kommetSas pr die mit eüern augen haben gesehendie man newen von eine leumden in eurnlanden erkennet. Hoffart ist ein grosserschad vn soschedlich das sij etwan volkunmen leut die auf den obersten grad komeneind wis abwirfft in die evige verdam-nuß. Nun ist zwaierley hoffart die garschedlich ist. Die erst ist dzes sich etwaget so sich von erst die leüt zu gott kerentvon der welt. Ist dann das sij etwas guttes thun mit fasten oder ijr gut durch gotlassent vnd es den armen gebent. vnd sosy solten gedencken das sij das von in hetten geworffen dz sij an gottes dienst jrretso vahent sij em andern sin vnd wegen sichüber die den sy ir almusen gaben. Die andhoffart ist so etlich koment zu den oberstentugenden dz sij sich überwege nt vn̄ voͤl,lent ir tugent von ijr selbst krafft haben.vnꝺ von dem groben fleiß vn ernst de sijhabent gehebt vnd die selben empfahentvon solicher hoffart upigen lon ꝺz sij vn̄g. iJ.