Buch 
Der Kupferstecher Franz Hegi von Zürich, 1774-1850 : sein Leben und seine Werke : beschreibendes Verzeichnis seiner sämtlichen Kupferstiche / bearb. von Heinrich Appenzeller
Entstehung
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VERZEICHNIS

DER

HANDZEICHNUNGEN.

Das Portrait des Meisters

im 76. Lebensjahre. Bleistiftzeichnung von Joh. Notz, aus dessen «Künstler-Bildnissen» in der Sammlung der Zürcher Kunstgesellschaft. Offen: 16 X 18 , 5 .(Original zu dem Seite 11 angeführten Stich von L. Schöninger im Neujahrsblattder Künstlergesellschaft 1851, mit der Biographie von Franz Hegi , sowie zumTitelbild dieses Buches).

Das in obigem Neujahrsblatt Seite 11 erwähnte Portrait Hegis im 60.Lebensjahre, von ihm selbst gezeichnet, ist leider verschollen.

Ein mehr komisches Selbstportrait Hegis findet sich unter No. 38.

Die Handzeichnungen des Malerbuches.

1. Das Grossmünster in Zürich mit dem Aufgang zur Empore vomjetzigen Zwingliplatz aus; im Vordergrund das Tor und ein Stück der Fried-hofmauer. Sepia. Ohne Namen. 22,5X15,7.

2. Das Grossmünster in Zürich von der Chorseite, mit einem Stückdes rechts anstossenden Chorherrengebäudes. Sepia. Unten links: «F. Hegidel.» 17 ,iX12,7.

3. Das Grossmünster in Zürich von der Chorseite, mit einem Stück desrechts anstossenden Chorherrengebäudes. Bleistift. Ohne Namen. 15,6 X 12.

4. « Die Porte der Grossmünsterkirche in Zürich », mit reicher Staffagevon Kirchenbesuchern nach beendigtem Gottesdienst. Aquarell. Ohne Namen.24 X 17.

5. Das Innere des Grossmünsters in Zürich , mit Staffage, das Aus-räumen des Bilderschmucks. Sepia. Ohne Namen. 17X22.

6. Der Kreuzgang des Grossmünsters in Zürich *). Sepia. OhneNamen. 19,8X24,2. (Original zu dem Aquatintablatt No. 913).

*) Die Sepiazeichnung No. 6 ist nicht im Malerbuch, sondern «eingerahmt» in der Sammlung derZürcher Kunstgesellschaft.