BESCHREIBUNG
DER
KUPFERSTICHE.
Das Portrait des Meisters.
«Franz Hegi im 76sten Lebensjahre», nach J. Notz, gestochen von L. Schö-ninger, Titelkupfer zum «Neujahrsblatt der Künstlergesellschaft Zürich, 1851.»(Siehe Seite 7). Brustbild von vorn gesehen. Auf dem leicht nach rechtsgewendeten Körper mit dunkeim Rock, breitem Kragenüberlitz und weisserHalsbinde ruht der kleine wohlgeformte Kopf mit glattrasiertem Gesicht undfreundlich blickenden schwarzen Augen. Unten links: «J. Notz del.», rechts:«Schöninger, galvanograph.» Offen: 16X16.
Hegis Kupferstichwerk
inkl. die Lithographien besteht nach den für einmal abgeschlossenen For-schungen aus 1182 Blättern, und zwar aus 846 Aquatintablättern, 304 Ra-dierungen und 32 Lithographien, ln der nun folgenden Beschreibung derselbenverteilen sie sich wie folgt:
No. 1—550551—660661—681682—1182
I. Aquatintablätter II. Radierungen III. Lithographien550 Bl.
110 Bl.
21 Bl.
296 » -f 194 » + 11 »
846 Bl. 304 Bl. 32 Bl.
IV. Werke
501 Bl.
Total: 1182 Blätter.