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Der Kupferstecher Franz Hegi von Zürich, 1774-1850 : sein Leben und seine Werke : beschreibendes Verzeichnis seiner sämtlichen Kupferstiche / bearb. von Heinrich Appenzeller
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Werke. Strohmeiers Solothurn und Voyage de Zürich.

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spaziert eine weisse Ziege, und am diesseitigen Ufer im Vordergründe stehtein Bauer auf den Stab gestützt. 15 X 10.

751. «LHermitage de St. Ver£ne prfes de Soleure». In dem kleinenFelsentale erblickt man links in der Höhle ein Stück der Giebelseite derVerenenkapelle mit dem Treppenaufgänge, weiter hinten über dem Bacherechts das Kirchlein des h. Martin mit Türmchen und weiter vorn das Wohn-häuschen des Waldbruders mit dem Kreuze im Garten. Im Vordergründekommen links im Schatten zwei Solothurnerinnen und ein Junge, währendrechts in der Sonne zwei Herren stehen, von denen der eine zu lang ge-raten ist. 15 X 10.

752. «Wengistein prfes Soleure». Auf der'Plattform der Anhöhe linkssteht von kleinen Bäumen umgeben ein grosser Felsen als Andenken an denSchultheissen Wengi; bei der vordem der beiden Ruhebänke rechts befindensich drei Damen, und links beim Steine zwei Herren. Rechts bietet sich derAusblick auf Wald, Weg, Tal und Alpenkette. 10 X 15.

753. « LHotellerie du Weissenstein ». Rechts auf dem Gipfel des Bergessteht das zweistöckige Gasthaus mit acht Giebelfenstern auf dem Dache, rechtsdavon sieht man zwei Nebengebäude. Vor den Häusern ist eine Terrasseangebaut, und nach links hinunter schliessen sich Gärten und Wiesen an.Auf der Wiese rechts erblickt man fünf Kühe, einen Sennen, einen Melker,einen Wanderer und im Vordergründe eine kahle Tanne. 10 X 15.

754. «Monument ä la Memoire de Kosciusko ä Zuchwyl prfcs Soleure».Im Hintergründe links steht ein zweistöckiges, herrschaftliches Haus und rechtsein Bauernhaus mit Strohdach. Quer über das Bild zieht sich die Kirchhof-mauer, in deren Mitte unter einer Trauerweide das Denkmal des polnischenHelden steht; es ist ein grosser, einfacher Steinsockel mit einer Steinkugel.Zwei Reisende stehen davor, einer ganz in der Nähe, der andere vorn imWege neben dem Weihwasserbecken. 10 X 15.

755757.

3 Bl. zu «Voyage de Zürich ä Zürich»

par un vieil Habitant de cette Ville» (J. H. Meister), mit 6 Kupfern und Vig-netten von Hegi und König und dem Grundrisse der Stadt von H. Lips. Rad.Zürich, Orell F. 1818, II. Aufl. 1826. (Die beiden Kupfer von Hegi «Casino »und «Zürich von der Bauschanze » sind Wiederholungen von No. 826 und 830).

755. Der Kreuzgang beim Grossmünster , Titelvignette. In dem roma-nischen Kreuzgange mit seinen Rundbogen, Säulen und Reliefs kommt linksvon der Treppe im Hintergründe nach vorn ein Mädchen mit Körbchen amlinken Arme und an der Rechten ein Kind führend. In dem Bogen rechtsim Hintergründe erblickt man einen Herrn mit Zylinderhut im Gespräche miteiner Dame. Ohne Titel. Unten links: «F. Hegi fec.» 4,i X 6.

756. «Zürich » von der Weid aus, nach Keller. Auf der Anhöhe desVordergrundes steht links ein grosser Baum und rechts ein kleines Häus-chen, neben welchem man zwei Reisende bemerkt, von denen der einedurch ein Fernrohr guckt. Im Mittelgründe liegt die Stadt, links zeigt sich