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II. Das Kostüm des 16. Jahrhunderts.
auch häufiger die von dem oberen Zeug losgerissenen Unterbeinling e szu belassen. Demgegenüber musste denn wohl jene OberschenKebald allgemeinere Verbreitung finden. Rasch, in immer weitereneignete man sich dieselbe an, oder vielmehr wandelte das langezu einer Kniehose und einer selbständigen Strumpfhose um, welche ^man nun gleichfalls, wie jenes, ziemlich dicht unter dem Knie vernneines Bandes befestigte. ^
Gleichviel von welcher Gestalt man die Beinbekleidung trug, rer ^ rman in ihrer Schlitzung, Ausbauschung und Färbung 1
Fig.
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willkürlicher. Die Unterbeinlinge jedoch blieben auch fortan ^schont oder erhielten doch nur höchst selten vorn inmitten wenig^Einschnitte (Fig. 236 b). Sie bedeckte man später zuweilenArt von Ueberziehstrumpf, welchen man theils ebenfalls durch ei^band straff erhielt, theils aber auch lose herabfallen liess. Au