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II. Das Kostüm des 16. Jahrhunderts.
merklicher Unterschied statt hatte. Derselbe verschwand uni so U® ir ’als man sie, auch schon vor dieser Zeit, fast gleichartig mit einem bred e ”zumeist hochstehenden Schultcrkragen versah und entweder mit anders^farbigem Stoff als das Oberzeug, oder mit Pclzwerk fütterte und vebrämte (Fig . 246 a; Fig. 247 b). Nur noch insofern verblieb ^ 1 * ergewissermassen eine Erinnerung an die alte Schaube, indem das einedas andere Gewand fortdauernd zuweilen weite Armölfnungen oder la ^theils ganze, theils vom inmitten aufgesclilitzte Ermel erhielt (Fty-a. b). Und eben in dieser Form bezeichnete man dasselbeinglich als „Ilarzkappe“, dahingegen bei noch mehrer Kürzung
nun g e ® 61 '(bis zu
Fig. 247.
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den Hüften) als „Pujfjacke“. Ueber die kurzen Mäntel schrieb
Onanier: »In den Mänteln ist allerlei Zierlichkeit herfür kommen, ®
Mäntclin trug*'
unter diese der hübschsten eine sein soll, wenn einer ein
das kaum zum Gürtel reicht, und wann er darauf sitzen wollte, ^iser es zuvor austhun. Dasselbig Mäntclin muss mit vielen I> r ^gar nahe oben an belegt sein, damit man kaum sehen möge, ‘ ^ rI nZeug es gemacht sei, und muss auf der Seiten unter dem | ec ^ er de®gefasst oder auf die linke Schulter gehängt und das iiberig 0 b
halben Leib hinabhangen, damit man nicht eigentlich wissen yiid
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ein solcher Hofmann ein Mantel an sich habe, oder ob er * nWamms ohne ein Mantel daher gehe.“ — Die längere Sc alJ
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