^ ^ la °ht. Deulsch]., Scand., Schweiz . Kleldg. d. Männer (1550—1600). ß 45
Raif ^ 0 ' 1 Alter > dem Gelehrtenstande und, als Abzeichen von
moi f Un< * Würde, beim höheren städtischen Beamtenthum, den Büreer-eiSter n und den Herrn vom Rath.
Materi Üte U ' ld ^ arett s ' n d Hebung bei ehrbaren Leuten. Von derg e . ^ arai,s diese Stücke gemacht werden, gebürt mir nichts zu reden,“n,j t Htrauss, ohne einen Tadel daran zu knüpfen, also wohl selbst
Huts* 11111 ^ k enu gthuung. t Indessen war die gesteigerte Verwendung desWelch ar [ sic ^ eine Neuerung, ganz abgesehen von der Veränderung,Jahr ) 6 * nzw * sc * len das Barett erfuhr. Schon bald nach der Mitte desblitzt ; 11 6rtS WUr( ^ e dasselbe bedeutend vereinfacht, nur noch selten ge-Rän I •' Utl< ^ einerseits zu einem äusserst knappen flach deckelförmigenHut ^ Zusammen gezogen, andrerseits sogar zu einer Art von faltigemktztere^ 8<dltna ' er Krempe erhöht und erweitert (Fig. 244 a—c). Inn iseh rCr ^° rm na herte es sich dem weniger aufgesteiften, faltigen spa-t eren en Hut (Fty. 209), und bereitete so diesem, als auch dem gesteif-nah me SPan , isci ' en Hute (Fig. 208; Fig. 225), eine um so günstigere Auf-d er j> Un< ^ raschere Verbreitung vor. Nicht lange, so musste man von^ lera k Unwillen auch hierüber vernehmen: „Grosse breitein dieVr- ^ arett werden getragen wie die Scheflelboden, die treibt manall em a * le Ul ‘d macht Falten daran.“ — „Hut oder Barett“ wurde, vorDoch "" ter ^ en vornehmen Ständen, allmälig zu einer Anstandsfrage.Jahre •* Ute c ^ er Gebrauch beider mindestens noch bis in die achtzigerZ ' eni ^ c ' 1 gluichmnssig fort. Von da an wich das Barett dem Hute,Torfen ° a ^ er auc h der Hut selber einem noch weiteren Wechsel untcr-°der ö r ^ ar< ^' dem hohen gesteiften spanischen Ilut mit schmälererhunde r t Glt . e ^ Cr Krempe, faltig oder faltenlos, kamen gegen Ende des Jabr-^‘ e der] S f ' dic * )e Hüte, wie man zu dieser Zeit in Frankreich und denliehe 4 ,.? 6n hinzu. Und ebenso wurden alsbald auch unterschied-licher (. en V ° n Mützen, zum Theil mit Pelz verbrämt, wiederum üb-
Vei ' zi erer 1 j lgI ' F ‘ 9 ' 224; Fig ' 238 > Fi(J ' 246 h > Fig ' 247 1,1 der
Eitlen p e ° ■^ Uss l at l ; ung änderte sich wenig. Die dafür herkömmlichenü““ °l ( larbeiten, Schnüre und Besatzstreifen behielt man bei; nur
der
sonst
Sc hrumpf* S ° Üppi S e Federschmuck verschwand mehrentheils gänzlich oder»eine 6 ^° C ^ 1 aU ^ e ^ nen verhältnissmässig kurzen Büschel zusammen.
^j e g t neUc Hoffart aus dem Venusberge“ ward schon früh gerügt
Uie i;
zer der Jungfrauen Haare für Straussfedern tragen.“
ÜI) d erfa| lr Ua , S ^ e ^Hidung 1 verlor bald nach 1550 ihre Breite (S. 618)Spitz Ung ‘^^rohgängig eine der Gestalt des Fusses angemessene Zu-UJ - 24 4 b. c; Fig. 246 a. b). Im Uebrigen pflegte man sie
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• S iip Börlepsch. Chronik vom ehrbaren Schuhmachergewerk* * i 0 ff,