^ rac ht. Deutschi., Scand., Schweiz . Kleidg. d. Weiber (1550—1600). 653 ‘
n icht^^ ren C ^ en ^‘ esem Vorgänge (S. 591). — Nächstdem aber begann,seiner 11 ’ 1 ' 11 '-^ W * e * n ■f’ ran ^ reic ^ (S. 585), das Taschentuch oder nache *ne h lta ^‘ en ' sc hen Bezeichnung („fazzoletfo“) sogenannte „Facilletlein “es . s °ndere Rolle zu spielen. Aehnlich wie die Schürze machte mannn<3 p ™ Ul *d Verzierung (Stickerei, Besatz u. s. w.) zu einem Schau-a(Jc h |’^ ,n * i stück, zumeist von hohem Werth, so dass man gelegentlichdafür / eS ^ ese ^'dh zu beschränken suchte. In Magdeburg setzte manp re i g J; 111 1^83) einen nach der Rangordnung der Stände abnehmendenb e8c h a ^ S ' betraf dies hauptsächlich die oft mit grösstem Aufwandegleich Cn ^^ c ^ er > we lche Verlobte einander zu schenken pflegten. In-Ver bot War d in Dresden (um 1595) den unteren Ständen überhauptz *erui Cn ' 6 * n ^ erart 'S es Geschenk zu machen. Eine sehr beliebte Ver-öde,. Bestand in einem Besatz der vier Ecken mit kleinen Puschelner Quasten (Fig. 250 b).
wi e • ^gentliche Unterkleider kamen höchst wahrscheinlich, gleich-Unt er ’ ran Rreicli (S. 584), von dort ausgehend, nächst besonderendle^ 611 ’ sowo ^ ^' e l an £ en > das ganze Bein bedeckenden, alsdessen 11 Ur zum ^ n ' e reichenden Hosen auf. Der Umstand in-lanfl ' ass Mehrere Herausgeber von Trachtenbüchern in Deutsch -^lieni 86 ), St ,,0e ^ ura 1600, das Tragen von Unterbeinkleidern seitenshiin ( ] es t en er ^ e ^ er a l s e ' ne Besonderheit- hervorheben (s. unten), lässtein nur s Vor aussetzen, dass ihr Gebrauch bei den deutschen Frauennu r ~ r . Se ' lr geringer war. Strümpfe dagegen — wie überall vorerstgestrickt* 1 S0 ^ ailn aber, seit dem Ende der siebenziger Jahre zumeistan ( wie 569; s. 554) — wandten nunmehr auch sie fast durchgängig
dass S j e ,. nct ' denn verhältnissmässig selbst schon früh vorgeworfen wurde,ansstickte ' e ^ w ' c ^ e l Ihrer Strümpfe zu auffällig, ja sogar „mit Lilien“Lander ” ® e ^bstverständlich liess man es dabei auch nicht an Strumpf-Iji e n p V ° n z ' er licher Beschaffenheit fehlen.a n die W USS ' 3e hleidung gestaltete sich in fortdauerndem AnschlüsseGlitte des 31 ?^ 1111 ^ ^ er mann l’ c b en Fussbekleidung (S. 645) gleich um die!®st Voll *:- a ^ r hunderts durchgängig zu mässig zugespitzten, den Fussfuug du f n< ^'g bedeckenden Hohlschuhen mit unterschiedlicher Verzie-c *gUeteu C - ^ e * c hl- e Schlitzung, Bauschung und Schnurbesatz. Zugleicha n. SlC '‘ au ch die Damen die Ueberziehpantoffeln oder „Trippen“■’^bdzens .) Ü ' ^P an ' en und später auch in Frankreich üblichen hohenö '<4t Zu C lu l' e “ dagegen (S. 590), sagten dem deutschen Geschmacke
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^hck enni J ediglich zum Schutz gegen die Witterung getragenen.langen^ahrt e er ante l gingen nur wenige Veränderungen vor. Einerseits be-^ es<? itigun SG - ne ^ orm durchaus (S. 623),. andrerseits wurde er nun mitJ e glichen Kragens ringsherum der Länge nach so dicht und