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Umfass
^"g dieser Bauschen vermittelst breiter Langstreifen (Fig. 239 b).lieh o lUerfutter t ' cr Schlitze überhaupt blieb, neben buntem Stoff (gewöhn-. e )> feines Weisszeug ausnehmend geschätzt.
Die F
ussbekleidung ging zum Theil von ihrer dem Fusse ange-
lerumr* 611 ^ us P** zun o zu der nun auch anderwärts' aufkommenden Verbrei-k e h rt ° l *^ er ^ a ‘ bewegte sich jedoch hierin ziemlich maassvoll,
ün d Ir Ubertlies sellr bal(i zu J ener Form zurüek - Von den Stiefelng eza , , C ullen verlor sich das mitunter eigens gestaltete, auch wohl aus-bänd 6 ^ Aschen werk (S. 307); die Schuhe erhielten zuweilen Spann-hinge^ UlUl VOrn ’ oberhalb, leichte Schlitze oder Puffen, die Sockeng e ] S n ; w elche indessen mehr und mehr ausser Gebrauch kamen,derbere Sohlen von Leder oder Filz.a) g * ' ^ er langen und weiten Bekleidung, sowohl in ihrer amtlichen4it * 111 ihrer nichtamtlichen Verwendung, verblieb es fast völlig beima) 8 ‘ ^3 !!•)• Einigen Wechsel erfuhr sie wesentlich nur insofern,
Ober» n .. ^ ie £ anz geschlossenen und die engeren (schlafrockähnlichen)g emei ^ an(ler aufgab (Fig. 124 b. c; Fig. 125 c) , auch ausseramtlicli(z u ^ ln M * c bt mehr das lange Unter- und Obergewand zugleich, sondernAnders f 01 . 18 *" üblichen engeren Kleidung) einzig das Obergewand anlegte.Wo eine^ iCl * an eilli ° en O rten in Oberitalien; so vor allen in Venedig ,v ° r nehn) S °^ Cbe Verwendung beider Gewänder von nun an unter denherfjcija^H ^^ n< ^ en überhaupt erst recht eigentlich zu dauernder Vor-dafür a ^ ai1 gte. Man trug sie von verschiedenen Farben, wählteBezeich ° C ^ abma h'g, zum Unterschiede von einer derartigen amtlichen$chw ar ^' UI '®' , so wiederum hauptsächlich in Venedig , fast ausschliesslich(Fig U'C dafür besonders beliebten sehr langen und weiten Ermel. 5 ^ wurt * cn nnn durchweg ermässigt.
Und den anc ^ ers verhielt es sich mit den mantelartigen Umhängensie bewah 10 ^ S01ls bgen Ueberziehkleidern (S. 300; S. 305). AuchZahl Ull( | *^ en * ni Ganzen ihre Formen und wurden eigentlich nur ihrerz ügung e - ersc hiedenartigkeit nach durch eine allmälig alleinige Bevor-v°m off e f, lnZe ^ ler Zlme ^ wen ^ vereinfacht. Zu diesen gehörte der lange(Fig. T3g^ 6 Uückeninaritcl mit und ohne Kragen, mit und ohne Kapuze®>it Oeft- ’ tbe kürzei 'en der (deutschen) Schaube ähnlichen Ueberzieherr% J 2 7 ni,n ) gen für die Arme nebst vorn herablaufendem UmschlägeUie ^ Un d die unterschiedlich kurzen ermellosen Schultermäntel.
®le itn Q r nt 'l 11 ® der langen und weiten Bekleidung als solcher, machte^ter and* 111 6 ^ enommen allerdings entbehrlich. Wo diese, wie ebens °bd)er * n Venedig dauernd vorherrschte, bediente man sich
wänder, statt des sonst gewöhnlichen (langen) Oberkleides,
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^an jeng S j! n nur seltenen Fällen. In allen den Gebieten dagegen, woekleidungsweise (nichtamtlich) nur ausnahmsweise trug, be-