A. Tracht. Italien . Kleidung der Weiber (1500—1550). ßg 1 }'
^behen wurden allgemeiner, bis zur Ausschliesslichkeit herrschend (Fig.stimm ^ ■*^ e Vorliebe- für die Schleppe dauerte fort,
York 6 S ' C k a ' Jer zu grösserer Maasshaltigkeit herab; auch bei festlichenüesch lmnisson lru o man sie nur noch in seltenen Fällen von übertriebner,
mit Einschluss des Leibchens aus dem GanzenEeib^ ten ^ ac ' <e (Fig. ^3 e) erhielten sich bei weitem in Vorzug. Dasaus C / le J 1 an s ' c ü ward kaum schon verändert, eben so wenig der Ilals-doch l, ni ^’ ^ iac ^ s t ens dass sich jenes dem Körper noch enger anschmiegte,
doch ohne il — - 1 —-*—v^*^,
“einer V "l|- ™ GtWa £ ewaltäam einzuzwängen, und dass dieser sowohl in
dogercn'V'’ 611 ® reite ( von Schulter zu Schulter), als auch in seiner ge-ö °ch tief r deh,UUl S zu einem Viereck (Fig. 139 a) gelegentlich selbstV ° n Hab 1 lera ^ rac '' te - Nichtsdestoweniger blieb eine gänzliche Entblössungdeckuoo.r l ' Uf l ^' mst vorwiegend üblich. Die -im anderen Falle (zur Be-tiieher 1 e ^ ldiUC ^ d ' C ^ en Efiitstoi'iigen und sonst reich verzierten Kragen-^fnitelteti Un ' en ’ waren s ' e vonl offen, längs den Kanten einen zierlichmä ss jg ^ esatz > Ul ‘d, waren sie ganz oder am Halse geschlossen, gleieh--*V 2;j/ 1 !, 1 dl<! 1 der Männer, um den oberen Rand eine liadkrause (vergl.Verhi e ]t ^ rine f verloren an Mannigfaltigkeit. Auch hiermit
(verg| g Slc d im Ganzen ähnlich, wie bei der männlichen Bekleidung^ en i Und d'^^’ Vor allem verschwanden die sehr langen, schma-
uicht lau^ S * <dl übermässig erweiternden Ilängeermel (Fig. 137; Fig. 138);v ° r n ofbr 6 da,,at * 1 auc ^ die bis zur Hand gehenden gleichmässig weiten,•Heist ük* 11 ’. mitunter seitwärts geschlitzten [Fig. 142 a — d), und die zu-Hieiij e r e y tr ‘ e ^ en weiten doppelten Ermel (Fig. 141). Zunehmend allge-cngerei, ^'mtung dagegen fanden hauptsächlich die ganzen durchweglöschten 11 d ' 6 V ° n der Schulter herab mehr oder minder weit ausge-ac imitt e ' ^° n den er stcren verloren sich allmälig die Aus- und Um-zieruug ^ ^ C ^ lse ' n u, id Ellenbogen (Fig. 144 a. b), wie auch die Ver-^Ofdeu ( an %enähten) Puffen und vielfachem Schleifenwerk; letztereSolidem Un ' mmer häufiger, aber wie an dem männlichen Wamms, je0. s. eilleis eits von der Schulter bis zum Armgclenk zu Doppelbauschen’^ a §endei ai Tf reiSe '* S ^' s zur ® ai, d zu mehreren sich nach unten hin ver-f j äi)g e äuschen zusammengezogen, und die Bausche gelegentlich derhört e güuV ^ e ’ c ht geschlitzt. Eine Verlängerung über die Hand hin'^'•fkomme' C ^ ^ ^*9. 143 a). Sie fand gewissermassen Ersatz in dema hschon en . V011 gekrausten Manschetten. Die besonderen Ueberärmel,eria ässig t UVÖrderst im Ganzen hinsichtlich ihrer Ausdehnung beträchtlich^hernde' er ^ u f Jre,i allmälig wiederum eine sich ihren früheren Formen^Htei-g S ^st noch unterschiedlichere Durchbildung (s. unten). — Der^ aa Ptklei() L behauptete sich, auch in seiner Eigenschaft als (zweites)ftusachj. °^ Ue cilli S e Veränderung. Seine Ermel aber wurden jetzt•esslich engeranliegend getragen und wo sie (von den Ermeln