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au szuzeichnen. In FoDe dessen begann sich dieselbe, auch nach den°Cftliclikeiteii je bestimmter, zu grosser Mannigfaltigkeit herauszubilden,innerhalb welcher indessen einstweilen noch die Flechte, zumeist in en-dender wechselnder Windung, in Verbindung mit glattem, welligem,ttnd mit frei aufgelockertem Haar vorherrschte. Von den zum Linflecbtens - w. verwendeten Einzelzierden gestalteten sich vor allem die SchnüreVoi > Perlen, von gefassten Edelsteinen und die sonstigen kleineren Gold-weiten in Form von Gehängen zunehmend reicher und kunstvoller;auc h blieben zierliche Reifen, künstliche und natürliche Blumen, farbigeSchleifen und mancherlei Flitterwerk sehr beliebt. Der Schleier gewann,nun auch als Kopfputz, noch ferner an Geltung. Zudem stellte sich eine"''inende Vorliebe für blondes Haar ein, welcher man alsbald
aasneh
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( s _ iiT' ^ re ’ sen durch künstliche (kaustische) Mittel zu genügen suchteg( .}.i . en * — Ziemlich verbreitet war der Gebrauch von (zum Theiljei artigen) Gesichtsmasken.
Ki e jdn r S0 Weit batte sic h his etwa um die Mitte der vierziger Jahre dieheim - * m -^gemeinen unter vorerst nur spärlicher Aufnahme aus-al s ler Poemen gewissermassen noch aus sich selber heraus fortgebildet,darauf ehr . eben diese Formen begannen einen entschiedeneren Einflussz° Sen ;iUsz uühen. Wo der Verkehr mit den Fremden (Spaniern, Fran-I a n d Deutschen ) von vornherein überwog, wie vor allem in Mai-
Und |^ e | ^ 0renz > Rom und Neapel , äusserte sich dies auch zunächstauch di e ' Veitern am ers > c htliclisten. Nicht lange jedoch, so wurden davoneiner ■ 6 bbr 'g en Gebiete, mit von dort her nachhaltiger betroffen. Nach^mden 11 ^ 1 dCn D r *- en Jünger oder kürzer währenden Vermischung desV eil6 d. 0111 dem Herkömmlichen, auch hie und da, wie namentlich interpn ^^ und Süditalien, nicht ohne theilweisen Fortbestand des letz-
ter'» an fff c nllmälig die spanische oder vielmehr die an sich schon^dessen ° rdene ( s P a nisch-) französische Form zu vorwiegender Geltung.«Uchte g ,? n ^ erwa rf man sich auch dieser keineswegs durchaus, vielmehrtb ümiichk - St S * C ’ zu gl eich Vermeidung verschiedner der eigenen Volks-Annähe r 6lt n ' cbt zusagender Besonderheiten, als auch in gelegentlicherSo mind* 111 ^ a ° deutsche Weise, zu noch grösserer Freiheit zu gestalten.°der- p r ens Im Ganzen genommen mit Ausnahme in den von Spaniernl*Öchste n nZ ° Sei1 dauernd beherrschten Gebieten, in welchen sich wohl died l e semp Ün ,^ vorne l lra stcn Stände, wenigstens vereinzelt, jenen auch inD; e n zl, m Theil mit aus äusseren Rücksichten, völlig anschlossen.aUc h glei^ ann l' c l ie Kleidung fügte sich auch dem wiederum zuerst;•uit n nt ' ; durchgängiger am vollständigsten. — Die geschlossnen Röcke251 , Gdlich weitem Halsausschnitt und langgefaltenem Schoss
® u r üi e jj 0 ’/ errc ' c hten schon vor dem genannten Zeitpunkt ihre Endschaft;
0 e n vorn offnen Schossröcke und die Jacken verblieben