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Mitte der
g eits er Kende, wurde nunmehr auch wohl noch etwas gekürzt, ander-ggjther' 8 ZU ^ en Knien. Im ersteren Falle trug man sie entweder, wie( g p an i ’ nur feltig gebauscht oder aber, wie eben von jetzt an, nach" C ') französischer Art als zwei von breiten Bandstreifen umzogene
Fiy. 252.
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Bälle th^I rn ' n< ^ er al, sgepolsterte Rund Wülste (Fig, 252 a), im anderen^ e ite p 8 auc ^ nur weitbauschig frei herabhängend, theils als massig•heidenj u ®P^°se“ (Fig. 252 b), auch hierin jede Uebertreibung ver-sieh di e . le »Pumphose“ wurde später sehr beliebt, doch behauptete^ Ut idwulsf nfaClle we '^ ausc i‘’b c Hose, auch der (spanisch-) französischen
2.1 'Jen £ ^ e S er *über, in Vorzug. Ihre beiden Beinlinge, wenn sie bisSeiiahter r'T! ^ n & en > schmückte bisweilen je inmitten ein schräg auf-^’ v ergi ren f r *^ er Streif mit einer Reihe kleiner Knöpfe, beide Streifen
1113.1 diese ' ^ Anwendung der vollständigen (Tricot-) Hose pflegte
s tets* die bis über das Knie hinaufgehende Strumpfhose
^isteres ^^Mbar unter dem Knie mit einem Bande zu umfassen, undSc ii°n selt^ C * aUssen zu verschleifen; die Strumpfhose an sich aber, ob-sten oder V aUSWarts t * er £ anzen Hänge nach zum Verknöpfen einzu-^ Ver gl. p- r ^ nur zum Schein) ziemlich dicht mit Knöpfchen zu besetzenSata mt den « ^' e e i& en tliche Pluderhose beliess man den Deutschen
c Weizern, und die gleichmässig weite, unten offene „Schlum-
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