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^ a ffen u. Bewaffnung (Heerwesen) im Allgemein. (1500—
1600). 773
n>it <3 er ^ abn hcli, wie mit dem Heerwesen, verhielt es sich auch ferner8ö]dji e J' lss * at * :un g seiner Einzelbestände. Wo und soweit dasliehe ) hoch Üm berrscbte ’ hlieb diese vorwiegend eine ziemlich willkür-gleieh ar f Stens ^ ass man mm zunehmend noch strenger darauf hielt diem s, f • '^Bewaffneten, wie Hellebardierer, Schwertträger, Hakenschiitzendass man 3 ^ e ^ Un £ swe ' se beisammen zu ordnen (S. 184; S. 296). Kaumnahm, sie etWa scbon weiter, durchgängiger wie zuvor darauf BedachtSc Wei ffe j aÜC ^. durch besondere Abzeichen von einander zu trennen, ge-Versef, enn S ' e e4wa m Rüstung und Kleidung je gleichförmig („uniform“)er eben ^° cb ' mm er brachte jeder Einzelne an Waffen mit, was
■^ändskn ^ aSS ’ lln d die Bekleidung bildete gemeiniglich die ja von denma,, nigfaeh h\ Über),au P t so beliebte und gerade von ihnen so überausals dj^ s C be handeltu Schlitz- und Pluderhosentracht mindestens so lange8.636 ff-) Wa J lrte > ll,) d dann die auch sonst gebräuchliche Form (S. G08ff.;l‘ch, wie ')- 1 ' bei östlichen Vorkommnissen pflegte man wohl gelegent-v °n »pj. les aut 'h schon früher vereinzelt geschah, eine bestimmte Anzahlzählte an k” Vbl, '£ gfeichmassig gekleidet mitaufziehen zu lassen. Indessendieses selbst in den Fällen noch fortdauernd zn den seltnerenZhge d es p" Un t er anderem erschienen im Jahre 1522 bei dem Ern-teten tl(;s tzherzogs Ferdinand von Oestreieh in Stuttgart die Abgeord-(getheii te ^ Lan des Württemberg mit sechzig Mann zu Pferde, alle in"^uben- r ° tb Und gelber Kleidung, mit Spiessen und leichten (Sturm-)^ Roll’/ 0886 " 16 ™> von der Bürgerschaft, sechshundert Mann, gerüstetd°ch a ufs r ’ Theken und Krebs, die Kleidung auch halb roth halb gelb,} n * ^hchste geschnitten, die Reicheren in seidenen Wämmsernfü tte rt i ^ r ” au henen“ (geschlitzten) Hosen, gänzlich mit Seide unter-
die ,. F ' eilich sahen
l.” ip ne ule vursten nnu oumuiuucjm oww ocu- gvi», »tun
v Cbst gut ai , n auf & e hotenen .Mannschaften oder gemietheten Söldner müg-
eWaff <iüno. USgertistet > und namentlich auch\ nicht ohne jedwede Schütz-ende ® Waren _ i ■, ... i.i _i.i i.:.. ,.„u _v._
es die Fürsten und Oberfeldherrn stets sehr gern, wenn
f . er e Ver 0 7' C "’ Ja gaben darüber auch) wohl bin und wieder be-
ü ? e n und p nun £ en , mussten sich aber dennoch zumeist den Umständen
^ eri hoeht e . a | SSlicb mit Rem fiirlieb nehmen, was eben jeder zu bieten
494 ein 4 1)f S der Ku rfürst Friedrich und sein Bruder Johann im Jahre
t ^Selben v gebot an den Stadtrath zu Gotha erliessen, 2 befahlen sie
, rn ” t VOn Stlln d an mit allen seinen Mitbürgern, die zur Folge
Uc Vn, 4 rm ^ Uten Hai 'nischen, Eisenhüten, Pafeusen, Lebecken, Hand-
, rüsten, nebst zugehörigem Geschosse, Flegeln und anderen
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