Buch 
3 (1872) Geschichte der Tracht und des Geräthes vom 14ten Jahrhundert bis auf die Gegenwart / von Hermann Weiss
Entstehung
Seite
795
JPEG-Download
 

.. m500^1600). 79ov \ (jeistlicbke'fc t

k. Tracht. Amts-Ornat der ( katU ° d bcrvorzt'hcben, dass

anständige Kleidung“

.alten vor, dass sogar P**“ wo ^Vf ^ev eifrigste Anhänge

Tische und Bänke aufctdlcn A ucl> selbs 1*^ R JJeUormtH

«vaass getrunken und gerauf gtuhls, dcT dnzugestehen »

und Verteidiger des konnte ^ einstimmigen Zeug-

{1542—1621), überdies J«m . ^ Kette«..^. üichc n Gerichtcn,einige Jahre vor Luthers undt Ch y, C i &J ^ ll<Äligc » Du»r■ *

nissen aller Zeitgenossen, * ke ine Leu kft . n(S Religion m

^eine Sittlichkeit bei dem ^ übcrbaui? ^ Aufwand > n

Wme Achtung für. Gottes blieb zug c ' ^y ckcn Tracht, um

gewesen sei.“ - In ^ k ^V C chsel d “ S Wer,

düng, in stetem Anschluss a ® a ' gcbc ute '« dcn \ 60

gesetzt im Steigen begriffet- c \„mal me zU veransta. »

der Mitte des Jahrhunderts, i taUBC hende d sk h auffal . c -

z ahheiche Bälle und anderlei ^ irgend An mU wert

u-enig nahm die GeW^^fc« Seide ^ aSSC n .u^euern,fnsiren, kostbare Gewänder ^ Um de (S. 567) au ku

netem Busen zu erscheinen r • * v0W Jahre d streng

*og Kurl IX. in seiner V«ord«“£ Verordnung " tuld ihres Amt,

Lunkt mit in Betracht. I n i<r ^ eäC h e id en ’ ‘ to ff e (Atlas u. •

.dass die Geistlichen sid ' u - g tatken c ^. i ru ..;in (powiit«» S ca«se» bekleiden, «'"'«* **.), » f«"Wekn bedienen, svulcv in ltöc e . ^- IC bcsag ten . [ cr ncr „d ass .„Mich« 4 Beinkleidern (*»«<»)> " 0C , <s , zu W8“’ amal i), » w j ,licna« zerschlitzt, »nd die W*»» 4 4 f ’ ?4'näle ganz in Seide f"“'.^nder) Be'*'“""^Teilet («»ff««*Eebcrfluss, noch sonstiger (' ^ Böcken ( 1 d r geide a >er

Erzbischöfe undBisehöfe * gc n, Sogar die Bfarrm

«lehtentheils jedoch von Danra s Nichts ia ck , e nen nach " ieIVämmsern und Sutanen g«J» nU . FranZ i S kaner,^ ‘ ct u . s. f-

rzbischöfe und Bis eh ö e s zC igen, Sarnm Sogar die

ehrcntheils jedoch von Danra ^\ c hts ^ prgC liienen nach

o ämmsern und Sutanen gebrau. FranZ iskaner, t u _ 8 . f.

{eures) und Mönche, ja selbst .^üchen dm t chlC gehr bede -

Irisirt, in reichen Stoffen, mit 5 Vornherein der Bavt wach,ci

Nebenher spielte gleich von . e g 0 nnen ia

tendc Bolle. 3 Kaum dass Franz • resc \üchtc. W- s - 101

.,„„ s itzisohen G«cn ^ parures c b,