A. Tracht. AmtB-Ornat der (englisch .) Geistlichkeit (1500-1600). 803
KapVanen, in einem bis zn den Füssen gehenden (weissen) J
bis zu den Knien erstreckenden (weissen) Chorhemde darube m tl»gen weiten Ermeln, und einer um den Nacken nach vorn^ gelegten(schwarzen) Binde, deren Enden jederseits wenigem.über die Tadle re.ehenAuch spricht ein anderweitiges, gleichzeitiges 1 niss von 1 m a uf% 325 b), dass er sieh gemeiniglich, abgesehn von der Anwendung** ite» geistlichen Würdenträgern zugeeigneten bmdenarügen SchuUer-
^stattung, ganz wie die Anhänger der neuen Lehre und toQMhg*überhaupt trug - Erst mit der nach dem Tode IkinrvM VIII. (1547),
Fig, 3J5.
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Wi egei) Regentschaft für Eduard VI. von Cranmer , nun mit über-grejf er| Hinneigung zu der strengeren schweizerischen Lehre durch-Ochrjj v °hzogenen Reformation, ward dann, wie die Form der kirchlichenfänden 80 ai,ch die priesterliche Kleidung demgemäss im GanzenJahr e ju Üml fest g este, h- Auf der Rückseite des Titelblatts seines imivj e 8 gedruckten Katechismus, 1 liess er in Holzschnitt darstellen,^ e präs Uar d HR thronend den Bischöfen die Bibel überweist, jene alsd<?S a ^ cn Glaubens in ihrem vollständigen Ornat, mitgütlich 6 ’ ^ ifra > ® tab u - s - f- Ohne den herkömmlichen Ornat geradeAnsi <* t fl„i e : werfen - sondern in dem Punkte mehr der lutherischenSo,1 dere i?^ end > vereinfachte er denselben bedeutend, dabei er insbe-ie arn tiiche Ausstattung des Bischofs wesentlich auf die von
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