77
Achter Absatz.
wirffe dich heroisch seinem Heil. Befehl/undwir höchsten Freuden huldige seiner unend-lichen Majestät.
Dieses wird dir ein unaussprechlichenTrost bringen/ und die gewisse Huld/Gunst/ und Gnad deines HLrms erwer-ben : Ohne allen Zweifel wird es heißen' Eydu guter Aneckr/ der du treu gewesenin dem Wenigen / gehe ein in dieewige Freud deines HErrn.
Achter Absatz.
Der Tod ist ein köstliches Opfer.
^)Er Heil. Chrysoffomus sagt: DerTod ist ein nothwendige Gaab derschon verderbten Natur/ welche man mitFreuden umfangen solle. Wir sollen unsdas jenige freywillig machen/ welches dochein Nothwendigkeit seyn wird. Lasset unsGOtt zu einem Opfer aufopferen/ waswir aus Schuldigkeit zu geben verpflich-tet seynd.
Diese Lehr deß Heil. Chrysostomi solle ih-me ein jeder Christ wohl lassen gesagt seyn/
und