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Lust, und Liebe zum Tod, samt der grossen Kunst gottselig zu sterben : das ist: Gründlicher Beweisthum, dass ein rechter Christ den Tod nit förchten, sondern mit Begierd standhafftig erwarten, und mit Freuden empfangen solle samt lehrreicher Unterrichtung, wie man sich zum Tod bereiten, wohl, und glückseelig sterben könne / beschrieben durch A.R.P. Gerald Wieland, Capitularen des Fürstlichen Gottshauss St. Gallen
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271
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Anderter Absatz. 271

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Anderter Absatz.

Heilige Anmuthungen für die Ster-bende, zu der allecheiligisten Drei-faltigkeit.

Nachfolgende heilige Anmuthungen/wie schon zuvor gemeldet worden/ sottendem Sterbenden gemach / und beschcidmt-!lch beygebracht werden/ so vieles die Zeitdeß Tods-Ixampf zutasier: Dann es istnicht nothwendig / daß man ihme altenach der Ordnung einruße / sonderen eskönnen die bewcglichiste ausgetesen wer-den : einige vor» der hochheiligstenDreyfaltigkeit/ andere von dem gecreu-tzigten Heytand/ und so forx/ re.

^WNdachtiger! wir wollen den letstensM Streit anfangen in dem Namen derallerheiligsten Dreyfaltigkeit GOtt Vatf,ter/ Sofhn/ und Heil. Gefists/ inBc-dcncken/ daß der Streit kury/ die Beloh-nung aber groß/ und ewig in dem Himmel,i. OAllccheiligiste Dreyfaltigkeit/ ich

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