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Gemüths-Erhebung zu GOtt/also wenig/oder gar nicht hatabhalten mögen/daß Deroselben Tugendsambstes Leben jeder-zeit dem Himmel / und Himmlischen Sachen beywohnendscheine/von sich selbst jenes im Wem sprechende: kolk» ra-rem convertrrio in coeli, ck. z. Unsere VerttchtUNgeN
sind eine Beywohnung deß Himmels; Niemahleu auß denGemuths-Augen lassende jenen Weeg/ welchen die gebenedeyteSeel unsers Heiligen Ertz - Vatters ee-iLvicri, von diserWelt hinscheidend hinderlassen hat. Es wird zwar für gewißgehalten/ daß jener Glücks-Stand/ deme man selbst den An-fang gemacht hat / grösser zu schätzen seye / als denne man er-erbt hat; So hat doch hierinnfalls das Hoch -Adekche StufstNlmnbcrg von einem so wohl / als dem andern seinen Auf-nahm!) getvonnen/indeme selbiges schon vormahlen von einemauß geruhmbter Familia von Schneeweiß entsproßnen erwähl-ten Ober-Haupt/ und Abbttßin hat wöllen regiert werden/und darunter in größer Beförderung deß Geistlich-und Zeit-lichen Wohlstands sich befunden hat : Als hatte sich jederzeiteben dises Hoch-Adeliche Stufst Mich zu getrösten/daß es an-jletzo an E/rwer Hochwürden/ und Gnaden ererbt habe eben denjenigen Wohlstand / mit welchem es dazumahlen ist bealücksee-liget gewesen. So ist aber diser Wohlstand/in deme sich dasStufst Nunnberg zu seyn erfreüwet/nicht so fast der erblichen/als eigentlichen Tugenden Etrwer Hochwürden/und Gnaden zu lzumessen. AZiewohlen mir nicht unbekandt ist/ daß auch dieNatur Visen so scheinbahren Tugenden in Eüwer Hochwürdenund Gnaden das jenige beygetragen habe/was Sie Kostbares anIhr zu finden gewüßt / in deme Sie das Geblüt nicht änderst/als mit einem ansehentlichen Adel begeistert/hat eingiefftn wol- rlen. Dahero solte Ich nicht aussert Bedencken lassen / wie an-z.seheMlich sich nicht nur bey unseren / sonder schon vormahligen/)Zeiten beftrnden die Hoch-Adeliche/und Alt- Ritter-rnäßige/zu-vor in Franckreich / alsdann in Teütschen Landen berühmbteSchneeweiß-fische Familia/ welche nunmehro wegen grosser/
und