29<r
Betrachtung.
Zierden nichts werden helffen/wann du nicht solche zu erlangenalle Kl äfften und alle Mühe undArbeit werdest anspannen.
(s) 8. lilieronz'm. «ie Ollu vir§m.(b) Qen. r.v.Lö. (c) Lx 8. ^nselm.
Virg. (6) 'tom. z«in8eim.«!s 8. lolspk. (e ) Lccl. c. 45». v. 17.(t) l-M. Orienc. spurl Lrar. lib. z.(ß) 8. LriA. lib. 6. c. f9. (k)8.ke,n^in§pec.c.7. (i) 'tom.z.clsL.io-sepk. Hrr.r.c. i.
Der andere Punct.
noch einen höheren/ ja den aller-höchsten Ehren-Tittul habe er-langt/da Ihrme derMmächtigeGOtt-zu einem Nähr-VatterKhnftiIEsu erwählt. Er allein
und sonstcn kein anderer unter derSonnen hab Jhme dises U)orrVatter börsten zumessen/ sagt derHeil. Lypnanus. )jl!c Heiligen/
spricht ein fürnehmer Lehrer/jepen lauterDicncr Chnsti genenntworden/ Joseph aber werde dessenVatter geheißen. Alle ftycn Vn-tcrthancn Christi JEsu gewesen/deni Jostph aber ftpe Chnstus rrmrcrrhanig worden; Reinem außden Engten oder EryEnglcn habe
GOtt jemahlen gesirgr : Dn bist
mein Vatter ! Er stye anch keinemjemahlcir unterworstcn gewesen;D dich derohalben Glücksceligen/schreyt diser Lchrer airf/O Heili-ger Josephs deme gegeben/ wassonst keinem Menschen oder Engetjemahlen verlphen rst worden. Essagt der Heilige OLMLsccnus»daß Jostph Vermög stines auf-erlegten hochcn Ainbts / grosseSorg und Liebe gegen seinemSohn habe getragen / der Jhmeauch die Vätterliche ^ulborwakgehabt/ und alles das jenige/ waseinem Vatter ausscrr der Fleischli-chen Gcburrh deß Sohns zuste»her. (2) Und dises Ambtdestobesser zu verrichten / sagt kuper-
lus, habe der Himmlische Vatterdem Mann Mari« sein VätterlicheLiebe cingegssscn; Also seye Jo-seph ein wahrer Vatter Christigewesen/ nicht zwar nach derFleischlichen Gebnrth / sonderweil Er Jhnne hab müssen auf-erziehell; welche Sorg nachMeynung deß Heiligen ^uxuitj-ni theils mehr als die Fleischli-che Gcburth; deßwegen hab Jhn-ne der Heilige Geist/ sagt OciZcner,( b ) mlt dem Titkul deß Vattersgeehrt/auch die Stell deß Vattersnur stincr Göttlichen Rrastr er-setzt / daniit gleichwie Maria ein
Itttlg-