Von dem Heil. Apostel Paulo.
GDttPaulum/nnd einen jedmMenschen zu Verrichtung einesgutenWercks nicht änderst brau-che / als wie em Künstler sein
v.ro. (e) ?kilixp.4.v. r;. (k) r. (Ho.nulii. i f. v. 8.
Dcr andere Punct.
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gemacht/was kansich derWerck- fächern deß Heil. EvangeUj zttzeug rühmend Nichts. Also kampln / und zu streitten ge-tan sich der Mensch nicht allein habt/ auch mehr / als kein -aride-nicht rühmen / sonder muß sich rer Apostel mnb deß Glaubenswegen feinen vilfälttgen Fahle- willen erlidten / laut selbst - eigk-reu unwürdig schätzen/ diß oder ner Bekandtnuß in der andernjenes zur Ehr G-Ottes/ und der Epistel zu den Lortntheren/ (-)Seelen Heyl zu verrichten. Pau- in der Er erMt/ was Er- zulus machtsich nicht hoch/ sonder Wasser und Land außgestanden/nennet sich (r) ein unzeitige Ge- wie vilfältig Er gestoßen /- ge-durch ; daß Er der Geringste schlagen / gegeißlet/ vereiniget/unter den Apostlen/und weil Er und in die Gefangnnß seye ge-dre Kirchen GOttes verfolget/ worffen worden ; wie vil Ver-nicht werth sey ein Apostel ge- folguna/Hunger/ Durst/ Frost/nennt zn werden; und wir so und Kalte Er habe erlidten/undElende/so voll der Sünden/wöl- dannoch in allen Visen Wider-ten gleichsamb angebettet wer- wättrqkeiten seye Er allzeit lustigden/so durch die Gnad Gottes und fröhlich gewesen: Ich bmwas Gutes durch uns gefchicht. '"it erstrllet/ spricht Er/ (t»)
Wann schon/ mein VrmLlcenL'. und voller Fanden in all unsererwas Gm es durch dich vermit- Trirbfaal.lest der Gnad Gottes gefchicht/ Mein l)LMLken»! Du weist/gedentte allzeit / daß es durch daß alle / die da Gottseelig wol-andere noch vil besser / und voll- len leben in Ahristo ZCsn/Ver-rornencr wäre verricht worden/ solgung leyden müssen / (c) undund seye fein demüthig. einer zwar mehr als der andere/
, (a) ^a.A.v.is. (k) Lx OLNcio. nachdemeGott einem jeden sein(c) ää Kam. 15. V. IA. (ö) r. cor. rx. Zihl gefetzt. Schätze dich also
Aaaa rncht