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Die Religion am Ende des achtzehnten Jahrhunderts / von Paulin Erdt
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»erfassen gesucht: * Es mangelt uns auchnicht selbst an Catechismen, in welchen dieWahrheiten, die wir zu glauben; die-G 5 ter,

* Im Jahre -786. erschien ju Paris bey Cei«

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onr L vicu ). Oktav Bande Man findet hier zu«erst kürzere, hernach längere Gebethe für die gewöhn«lichtn Andachten guter Christen in dreyen Tbei«len. Die Erwägungen werden aus der Schrift, denVatern - und andern Schriftstellern gezogen, und mitrührenden Anmuthungen begleitet- Der Zwecke dieserGebethe und Erwägungen ist, den Geist vieler Halb«christen aufzuklären, und jene, die sich verirren, aufden Weg des Heils, zurück zu rufen.

Das Reich GottlS, beißt es in der Vorrede,kommt nach der heiligen Sehnst nicht mit jenem schein«baren Glänze ^ der sich von jedermann ohne Unterschiedwahrnehmen laßt. Der Tag des Herrn wird von Je.su Christo selbst mit einem Diebe verglichen, der inder Nacht einschlcicht. Er ist ein Blitz, welcher vollOsten bis Westen jum Schrecken erscheinet. Giebt esnach eben diesen göttlichen Schriften gewisse außeror«deutliche Zeichen, um die Zeiten, des großen GerichtsGottes anzuerkennen; so sind vermaln gar viele schonbereitet, alles, was außerordentlich ist, zu verachten,und wissen auch Verwände zu finden, um sie hintan«zusetzen.

,, Da der Patriarch Noe die Arche erbaute, hat erAufsehen und Lärmen gemacht ; hundert Jahre hin-durch hat er den Menschen dieses offenbare Zeichender anrückenden Zorns Gottes gezeigt: aber man hatihn und seinen Schiffkasten verachtet. Eben also wirbes mit allen andern Zeichen des Zorns Gottes- woauch jener des jüngsten Tags, gehen-' Suchen wir diesesUnglück zu vermeiden, und jederzeit jene Woric de»

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