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nach der allgemeinen Ueberschwemmung derWelt in die schändlichste Abgötterey. Siebathen Anfangs die große Himmels-Kör-per an, und wandten sich hernach auf ihreverstorbenen Regenten, und Wohlthäter,die sie sich zu Gottheiten machten; sie schni-tzelten sich bald darauf Bilder von densel-ben , und der größte Theil ihrer Anbethungendigte sich in diesen hölzernen Vorstellun-gen ihrer todten Gottheiten.
Endlich vermehrten sie das Verzeichnisihrer Gottheiten mit den abscheulichsten Ty-rannen, den niederträchtigsten Bürgern »den schändlichsten Weichlingen, den berüchstigsten Ehebrechern, Mördern, und Blut-schändern , die jemals den Erdboden befle-cket haben- Es läßt sich leicht schließen ,daß dergleichen Gottheiten mit eben sol-chen Opfern, und Gebräuchen verehret wor-den, die ihrer würdig waren» und daß sichdie unflätigen Handlungen, die beym Got-tesdienste vorgiengen, nicht ohne auch nurein wenig keusches Ohr zu ärgern, erzäh-len lassen.
Man darf nur von dem häßlichen Gö-tzendienste , und von den gräulichen Sittender Völker, die auch hernach durch herr-liche Thaten berühmt wurden, die heyd-nlschen Geschichtschreiber, den Diogenes,Laertius, Sextus Empiricus, Lucian, PlusQ - tarch,