HANDSCHRIFTEN MIT FIGUREN.
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arabischer Manier); schwarzrothe Initialenvon einer in St. Gallen ungewöhnlichenBänderform mit einzelnen Thierfiguren.
Cod. 237: Jungfrau (Federzeichnung)
S. 1; Globus S. 219.
Cod. 248: Geometrische Figuren S. 56.Cod. 250: Fünfundvierzig Figuren vonSternbildern in schwarzen bunt schattir-ten Umrissen, gut gezeichnet und sorg-fältig ausgeführt S. 447 — 522; der Glo-bus zweimal S. 23 und 472.
Cod. 283: Ein Mann mit Buch zweimalam Band, S. 450 mit der l'eder gezeich-net, S. 676 blos mit dem Griffel.
Cod. 348: Vier Titelseiten ganz in ge-höhlter bunt gestickter, auch vergoldeterKapital S. 32, 328, 349 und 363; ausser-dem viele Anfangsbuchstaben derselbenArt (Longobardische Schrift).
Cod. 350: Initialen wie in No. 348, aberweniger sorgfältig.
Cod. 367: Netzförmige Initialen mitGold und Silber.
Cod. 374: Ein vergoldetes I in ganzerLänge des Blatts S. 210 und andere ver-goldete Anfangsbuchstaben.
Cod. 562: Titelseite mit grossem Buch-staben I und weitere vergoldete Initialenin Netzform.
Cod. 563: Grosse schwarze Initiale TS. 3.
Cod. 569 : Schwarze netzförmige InitialeA in Blattgrösse mit Thierköpfen unddem Brustbild eines Abts S. 3.
Cod. 621: Erdtafel S. 35; PalästinaS. 37; Rom S. 42, in kleinen Federzeich-nungen am Rand des Orosius.
Cod. 671: Mönch in halber Figur, mitder Feder gezeichnet S. 436.
Cod. 751: Der Alraun in Federzeich-nung S. 292 (zu einer _ Abhandlung überMandragoTa).
Cod. 855: Tabellen mit Thier- und Men-schenfigürchen S. 187 - 346; ein Pferd,ein Ornament (schwarz) S. 349; Kriegermit Schild und Speer auf einem Felsen(gute sorgfältige Federzeichnung) S. 350.
Cod. 876 : Federzeichnungen S. 1 (Cru-cifix) und S. 282 und 283 ^zwei Frauen).St. Galler Handschriften Catalog.
Cod. 877 : Christus in ganzer Figur mitZepter und Schrifttafel (gut gezeichnetund schön drapirt, in Farben) S. 355 lies455. — Eine andere Figur S. 49.
Cod. 902: Dieselben Sternbilder wie inCod. 250, aber weniger ausgeführt.
Cod. 914: Mantelfigur, mit der Federan den Rand gezeichnet S. 234.
Cod. 1394: Grosse rothgoldne Initiale I,am vordem Deckel aufgeklebt.
X. Jahrhundert.
Cod. 17: Kleine Federzeichnung (Kopfmit Kopfbinde) S. 154.
Cod. 53: Titelseiten in grosser vergol-deter Kapital S. 6, 7, 10, 11; grosse ver-goldete Initialen S. 6, 7, 11, 243, worun-ter zwei von Bischof Salomon. (Sintram’sEvangelium Longum)
Cod. 54: Reich vergoldete und versil-berte Titelseiten und Initialen.
Cod. 80: Grosse gestrickte Initiale S. 3;vergoldete S. 213; bunte Randleiste S. 4.
Cod. 197: Das Labyrinth in rothen Li-nien S. 122 (ebenso in Cod. 878, in).
Cod. 199: Minierte Tabellen rahmen zurRhetorik und Logik.
Cod. 204: Viele reich vergoldete undversilberte Anfangsbuchstaben auf buntemUntergrund. — S. 2 ein kleiner starkbehaarter Kopf in Federzeichnung: „Ca-put Ulrici Nuzelini.“
Cod. 218: Federzeichnungen am RandS. 136 (zwei Thiere) und S. 158 (Löwe,Hund, Adler, zwei Hasen und ein Brust-bild „ Auctor “).
Cod 231: Verwand tschaftstafeln auf Säu-lenfüssen mit zwei Brustbildern S. 340—342.Cod. 236: Erdtafel S. 89Cod. 338: Gemälde der Kreuzigung S. 340;des Pfingstwunders S. 503; Titelseiten aufviolettem Grund S. 336 — 338 und rothevergoldete Initialen.
Cod. 339: Federzeichnung des Gekreu-zigten S. 191; Titelseiten 189 und 197;netzförmige, vergoldete Initialen S. 33,189, 197 u a.
Cod. 340: Vier Gemälde, die Kreuzi-gung S. 226, Auferstehung S. 375, Aua-41