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HANDSCHRIFTEN MIT FIGUREN.
giessung des h. Geistes S. 385 und dash. Grab S. 417; Titelseiten 222 und 224,Initialen S. 43 und 132.
Cod. 341: Vier Gemälde, Crucifii S. 40,Krippe S. 59, h. Grab S. 169, PfingstenS. 217; Titelseite 36, rothe vergoldete Ini-tialen. (Der Wächter am b. Grab mit roth-brauner Gesichtsfarbe wie in Cod. 340.)
Cod. 342: Zwei Federzeichnungen amRande des Messkanon’s S. 281 und 287(letztere, der Priester am Altar von sehrgeübter Hand); Titelseiten in Gold undSilber und viele vergoldete Initialen.
Cod. 376: Vier Gemälde mit wenigerdick aufgetragenen Farben als in denNN. 338 — 341: Gregor der Gr. S. 82;Kreuzigung S. 191; Christus im Regen-bogen S. 198 und Maria in throno S. 319;nebst vielen reich verzierten Initialen inallen Grössen.
Cod. 555 (saec. IX): S. Columba vor einerKirche stehend, skizzirte Federzeichnungmit blasser Dinte S. 166.
Cod. 559: Frauenfigur am Rande, mitder Feder gezeichnet S. 262.
Cod. 820: Rothe geblümte Einfassungenfür Schemata S. 64 —72.
Cod. 863: Federzeichnungen zu Lucan'sPharsalia S. 47, 79, 230 und 234 (S. 79eine Schlacht, ganzes Quartblatt, zumTheil illuminirt, in gut gezeichneten schar-fen Umrissen).
Cod. 903: Priester (halb verwischt) S. 1;Löwe auf der nämlichen Seite.
XI. Jahrhundert.
Cod. 135: Zwanzig kunstlose Umrisse inganzer oder halber Blattgrösse (Quarto),theils roth, theils braun schattirt, zu Pru-dentius Psychomachie, den Kampf der Tu-genden und Laster um den Menschen dar-stellend S. 388— 439.
Cod. 176 (s. IX): Zwei männliche Figu-ren und eine Amphora, zu Beischriften Ek-kehart’s IV (saec. XI) am hintern Deckel.
Cod. 343: Die Kreuzigung mit zweiMönchen S. 232 und rothe oder vergoldeteAnfangsbuchstaben.
Cod. 378: Rothe vergoldete Initialen.
I Cod. 390: Vier illuminirte Federzeich-nungen, Hartker und S. Gallus S. 11;Hartker und S. Gregor S. 13; das Abend-mahl S. 183; die Fusswaschung S. 186.Die Buchstaben „R. Aspiciens“ S. 15 zueiner rothen netzförmigen Figur kunst-reich verschlungen.
Cod. 391: Zwei illum. Federzeichnungen;die Kreuzigung S. 27 und das h. GrabS. 33. Die Worte „R. Angelus domini “S. 34 in rother netzförmiger Kapital zuEiner grossen Buchstabenfigur auf dasZierlichste vereinigt.
Cod. 398: Christus ein blattgrosses BildS. 4; Titelseite in Gold und Roth S. 3nnd viele vergoldete Initialen in allenGrössen.
Cod. 560: Sieben Titelseiten in roth-goldner Kapital, zehn grosse Reticulataemit reicher Vergoldung und viele kleinere.
Cod. 818: Rothe Einfassungen von Sche-maten.
Cod. 825: Desgleichen S. 295 — 298;geometrische Figuren S. 308.
Cod. 830: Geometrische Figuren in ro-then Linien S. 285 — 309; kleine, abersauber gezeichnete Initialen rother FarbeS. 3, 136, 186, 265, 311, 444; ein Löwemit der Feder gezeichnet S. 439.
Cod. 831: Federzeichnungen (schwarz)S. 1 eine Frau, ein Pferd; S. 332 einBrustbild, ein Baum u. A.
XII. Jahrhundert.
Cod. 18: Kleines Christusbild in Feder-zeichnung S. 147.
Cod. 21: Zwei Bilder in schwarz - rothenmit Gold belegten Umrissen, die h. Jung-frau S. 4; König David S. 5 (Folio), beideunter Bogenstellungen. Ein blattgrosserverschlungener Anfangsbuchstabe einfachroth S. 8 und weitere Initialen. (Notker’sPsalter)
Cod. 74: Der Apostel Petrus, gemaltesRandbild S. 99. Bunte Anfangsbuchstaben,nicht st. gallischer Art, zum Theil mitThieren S. 83, 143, 145 u. ö.
Cod. 344: Die Kreuzigung, ein Gemäldeohne Werth S. 22. Eine buntelnitiale S. 21.