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Lehr- und Lesebuch für die Volksschule : 7. bis 9. Schuljahr (12. bis 15. Altersjahr) / von Ed. Schönenberger und B. Fritschi / Deutsche Sprache
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Als dem Städter der Goldsaal,

Als der Polster der Städterin.

Und der spielende Trupp schwirret zu ihm herab,Gurrt und säuselt ihn an, flattert ihm auf den Korb,Picket Krumen und Erbsen,

Picket Körner ihm aus der Hand.

Wunderseliger Mann, welcher der Stadt entfloh!Engel segneten ihn, als er geboren ward,

Streuten Blumen des HimmelsAuf die Wiege des Knaben aus!

Hölty.

31. Im Wald.

Arm in Arm und Krön an Krone steht der Eichenwald verschlungen,Heut hat er bei guter Laune mir sein altes Lied gesungen.

Fern am Hand fing eine junge Eiche an sich sacht zu wüegen,Und dann ging es immer weiter an ein Sausen, an ein.Biegen;

Kam es her in mächtgem Zuge, schwoll es an zu breiten Wogen,Hoch sich durch die Wipfel wälzend kam die Sturmesflut gezogen.

Und nun sang und pfiff es graulich in den Kronen, in den Lüften,Und dazwischen knarrt und dröhnt es unten in den Wurzel-

grüften.

Manchmal schwang die höchste Eiche gellend ihren Schaft alleine,Donnernder erscholl nur immer drauf der Chor vom ganzen

Haine.

Einer wilden Meeresbrandung hat das schöne Spiel geglichen,Alles Laub war weisslich schimmernd nach Kordosten hinge-strichen.

Also streicht die alte Geige Pan der Alte laut und leise,Unterrichtend seine Wälder in der alten Weltenweise.

In den sieben Tönen schweift er unerschöpflich auf und nieder,In den sieben alten Tönen, die umfassen alle Lieder,