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Ivonrad Hunn.
Sind auch die alten Bücher nicht zur Hand,
Sie sind in uns’re Herzen eingeschrieben.
Rösselmann.
Wohlan, so sei der Ring sogleich gebildet.
Man pilanze auf die Schwerter der Gewalt!
Auf der M a u e r.
Der Landesammann nehme seinen Platz,-Und seine Weibel stehen ihm zur Seite!
Sigrist.
Es sind der Völker dreie. Welchem nunGebiihrt’s, das Haupt zu geben der Gemeinde?
M e i e r.
Um diese Ehr’ mag Schwyz mit Uri streiten;
Wir Unterwaldner stehen frei zurück.
M e 1 c h t h a 1.
Wir steh’n zurück; wir sind die Flehenden,
Die Hilfe heischen von den mächt’gen Freunden.
Stauffacher.
So nehme Uri denn das Schwert; sein BannerZieht bei den Römerzügen uns voran.
Walther Fürst.
Des Schwertes Ehre werde Schwyz zu Teil.
Denn seines Stammes rühmen wir uns alle.
Rössel mann.
Den edeln Wettstreit lasst mich freundlich schlichten;Schwyz soll im Rat, Uri im Felde führen.
W a 11 h e r Fürst
(reicht dem Stauffacher die Schwerter).
So nehmt!
S t a u f f a c h e r.
Nicht mir, dem Alter sei die Ehre.