XIII. Mohammed. 622.
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auf den Handelsreisen. Dann trat er in den Dienst der reichen WitweChadidja, die dem tüchtigen Jünglinge die Hand zum Ehebunde reichte,so daß er dadurch zum wohlhabenden Manne ward. Seine Jugendwurde, wie sein ganzes Leben, reich mit Wnndcrerzählnngen ausge-schmückt. — I») Die Zwietracht und der Götzendienst der arabischen Volks-
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stamme gingen Mohammed sehr zu Herzen. Das Nativnalheiligtum inMekka ward wenig mehr verehrt. Es bestand in der Kaaba, einemwürfelartigen, schwarzbehangenen^ Tempel von etwa 13 in ins Geviert.Die Kaaba, nach alter Itberliefernng von Adam erbaut und von derSündflut zerstört, soll von Abraham wieder hergestellt und von Gottmit dem berühmten Stein an der Nordseite beschenkt worden sein, der