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Gasteins Thermalquellen.
entspringt und noch bis vor Kurzem sein Wasserquantumfür die sogen.„ Pferdeschwemme" in Holzröhren abgab,nunmehr ordentlich gefasst ist und ihr Wasserquantum von4600 Cbf. pr. 24 Stunden( Temp. 32,5 R.) zu den Bäderndes Hôtel Straubinger geleitet wird.
18 Quellen waren vor 1883 bekannt, 4 neue wurden1884 beim Bau der Hebemaschine ober derselben entdecktund gefasst, so auch eine beim Ausflusse des Haupt-stollens.
Diese 5 Quellen mit anderen älteren 9 Quellen sindEigentum Sr. Maj. des Kaisers und Königs. Die übrigen9 Quellen bilden Privateigentum einzelner Gasteiner Fa-milien.
Was die qualitative und quantitative chemische Ana-lyse betrifft, so sind alle Quellen ganz gleich, nur bezüg-lich der Temperatur differieren sie zwischen 19,5-38,50 R.= 24,38-49,370 C., dies in Folge der geologischen Lageder einzelnen Quellen.
Das Gesamtquantum des gefassten Thermalwassersbeträgt in 24 Stunden die zu allen Jahreszeiten unverän-derliche Menge von 151 216 Wiener Cubikfuss 47752Hectoliter. Die Haupt-( Elisabeth)-Quelle im Sophien-stollen, mit einer Temperatur von 39,250 R.= 49,06° C.,liefert in 24 Stunden 79 078 W. Cbf. 24 972 hl Ther-malwasser.
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Ein Teil dieser Quelle, gemengt mit der Doctor-quelle von 19,50 R.( 24,38° C.), ferner mit den 4 neuenQuellen( worunter die Chorinsky- Quelle) ober der Hebe-4736 hl er-maschine, die zusammen 15 000 W. Cbf.
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geben von 38,50 R. 48,12° C.; endlich mit der 1500 Cbf.473 hl starken neuen Quelle von 36° R.= 45° C. beimAusfluss des Hauptstollens, wurde zur Hebemaschinegeleitet.
Diese ward in der Nähe der unteren Brücke, unterhalbdes Hôtel Straubinger, im Jahre 1884 durch den Landes-