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Gasteins Thermalquellen.
zwischen der Stollen- und Aussentemperatur statthat, nichtaussetzen.
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Hinter dem Postgebäude im Rudolf- Stollen befindetsich die Fürstenquelle( 15 433 Cbf. 4873 hl stark,39,5 R. 49,370 C.), welche schon im Jahre 1608 Eigen-thum der Familie Straubinger war. Den Namen Fürsten-quelle erhielt sie im Jahre 1794, als sie der ErzbischofHieronymus mit Einwilligung Straubinger's mittels einesStollen fassen liess. Unter Franz I. wurde auf Kosten desAerars dieser Stollen bis zu einer Tiefe von 15 Klafternweiter gebaut und das Eigentumsrecht im Jahre 1829 sogeordnet, dass die Familie Straubinger ein Servitut aufdiese Quelle erhielt, auch aus dem Grunde, weil durch denAufschluss der Fürsten - Quelle die ihr Eigentum geweseneFranzens- Quelle versiegte. Es kommen Straubingertäglich 8780 Cbf. 2772 hl zu und speist das überflüssigablaufende Thermalwasser bei Straubinger noch 2 Küchen-brunnen.
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Die Häuser: Straubinger, Austria ", Elisabeth of( Hauptgebäude), Villa Meran , Solitute, Weismayer und derThermalbrunnen in der Wandelbahn erhalten das Thermal-wasser aus dieser Quelle.
Die Lainerquelle, seit dem Jahre 1824 im Besitzeder Familie Lainer, versorgt die Häuser Lainer- Schöpf undHôtel Hirsch.
Die Grabenbäckerquelle gehört dem Wiener Bäcker-meister Schurck.
Ungefasst sind: die Sophienquelle, die Straubinger'sEigentum bildende Fledermausquelle und des Graben-wirtes Grabenwirtsquelle"..
Versiegt sind: die Strochner-, Mesnil, Spritzwand- undWandelbahnquelle.