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Beilage I.
und die Verminderung der Entfernung der Endflächen beträgt, selbst beider Auflegung an den Enden, nur 0*0000145.
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Ferner werde ich den Einflufs der Schwere, auf die Entfernungzweier, auf der böcbstliegenden Fläche eines Stabes yerzeichneten Punkteaufsuchen. Er besteht offenbar aus zwei Theilen, nämlich der Verkür-zung, welche die Entfernung der den Punkten entsprechenden Punkte derMittellinie des Stabes erfährt, und der Veränderung, welche daraus hervor-geht, dafs die Krümmung derselben die Entfernungen auf der Seite ihresMittelpunktes verkürzt und auf der ihm entgegengesetzten Seite verlängert.Wenn die beiden Punkte gleich weit von der Mitte des Stabes entfernt sind,und diese Entfernung durch l — a' bezeichnet wird, ist der erste Theil
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und man findet, unter der Voraussetzung, dafs a'>« ist, oder dafs die aufdem Stabe yerzeichneten Punkte aufserhalb der Ruhepunkte hegen, durchdie Ausführung der Integrationen des vorigen Art., diesen Theil
= _ _L0) 2 jy (a 7 -a’ 7 ) + l(2ll-6al+3aa) (a‘ > -a! i ) + 2 ll( 2 ll- 6 al+ 3 aay(a-a')
H- Y 1(1— 2 a) (l-ay-b 6 tt(l- 2 ay (7-a) 3 j.
Der zweite Theil ist offenbar
wo d die Entfernung der Punkte von der Mittellinie des Stabes bezeichnet,und (J> 0 und cf> t die zu dem Anfangspunkte und dem Endpunkte gehörigenWerthe von bedeuten. Da die Formeln [6*] und [7*]
tg s $0 = "IT 1 ja' 3 + l(2ll-6al+3aa ) j
tg s = -£r{«' 3 +Z(2ZZ— 6a/+3ßö)j