136 Beilage I.
und a , für die verschiedenen, nach und nach angewandten Auflegungsarten,
349 , 05 ; 199 , 86 ; 177 , 34 ; 154 , 82 ; 11 , 26 ,
wovon der mittlere Werth der normale ist.
Den Werth von ß haben Savart und Chadni (*) für Messing, worausdie Röhre gemacht ist,
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2123000 *
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gefunden, welche Bestimmung aber von der Unbestimmtheit der Mischungs-verhältnisse des Messings nicht frei sein kann. Nimmt man sie an und setztman A = 8,45, so erhält man, durch die Formel [12]:
log — = 0,08464 — 10 .
° V ,
Die vier ersten Versuche sind in dem Falle, welchen die Formel [15] vor-aussetzt, die fünfte aber ist in dem von [16] vorausgesetzten. Das ersteGlied beider Formeln hat den Werth:
- 4 - 0 ^ 010500 ; - 4 - 0 ^ 003980 ; + 0 * 001953 ; — 0 * 000358 ; — 0 ^ 016184 ;
das zweite ist weit kleiner und beträgt nur
— 0 * 000067 ; — 0 * 000006 ; — 0 * 000001 ; — 0 ^ 000001 ; — 0 * 000123 .
Beide Glieder zusammengenommen ergeben die ganze Veränderung desMaafses von drei Fufs, in den verschiedenen Auflegungsarten,
+ 0 * 010433 ; + 0 * 003974 ; + 0 * 001952 ; — 0 * 000359 ; — 0*016307
oder, von der normalen angerechnet,
+ 0 * 008481 ; + 0 * 002022 ; — 0 * 002311 ; — 0 * 018259 .
Hr. Baily hat diese Veränderungen beobachtet, und, auf Pariser Linienreducirt, folgende Werthe derselben erhalten:
+ 0 * 00709 ; + 0 * 00169 ; — 0 * 00266 ; — 0 * 01947 .
(*) Frankenheim. Die Lehre von der Cohäsion. Breslau 1835. S. 256.
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