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befindliche Bogen des disscitigen WendezirkclS, sich zudem, unterm Horizont verborgenen, Bogen verhalte,wie 12:7*).
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Aristoteles, welcher um das Jahr 384 von un-serer Zeitrechnung gebühren, und im Jahr 321 gestorben,also 63 Jahr gelebt hatte, war eigentlich kein Stern-kundiger : aber er war doch unter den Alten ohne Zwei-fel einer der berühmtesten Philosophen; und wir könnenihm ohne Bedenken wegen seiner Beobachtungen, die erselbst beschreibt, auch eine Stelle unter den Astronomeneinräumen. Er bemühete sich das System der Pyrha-goräer zu widerlegen, hielt die Welt für unbcgränzLund unendlich, er zweifelte an ihrer Erschaffung, undglaubte, sie werde durch geistige Kräfte bewegt, (chseintelligente ) Die Sterne wendeten sich in regelmasi»gen Kreisen um die Mitte der Welt, und die Erde seyunbeweglich. Der Grund, welchen die Pythagoräeeanführten, sie nicht für den Mittrlpunct zu halten,weil solcher nemlich von dem Feuer, oder der Sonne, alseinem viel erhabenem Wcltcörpcr eingenommen werde,schien ihm nicht hinlänglich. Er beobachtete die Bede«
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*) Comment, in Aj atiim Lib. I. c. 5. und in Baillyhistoir. de l'astrori. ancien. VIII. §. 9. in der Ueber»setzung des Hrn. Wünsch, 3 B. Abschn. VIII. tz.
S. zu.