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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
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52
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kung des Mars von dem Monde *), und eines and dem,Sterns der Zwillinge von dem Jupiter ** ***) ).

8 o.

Aristoteles beobachtete ferner einen sehr grcwsenCometen, dessen Schweif sich über den dritten Theilt de6Himmels crsircckte. Dieser Comct hcist es, lief' bisan den Gürtel des Orions, und verschwand daselbst ****).Was die Natur der Cometen anbetrift: so hielt err siefür die trocknen und feurigen Ausdünstungen der odbernGegenden, welche sich in einen Klumpen zusammen« ge-zogen und entzündet hatten. Die Meinung morc;emlan-discher Astronomen, daß die Cometen weiter &(S ; derMond von uns entfernt waren, nahm Aristoteles! «nichtan: denn sie widersprach den oben angeführten krisiialle-nen Himmeln, welche PtolcmauS widerlegte, uinJ' 1 diePlaneten lieber in einem sehr feinen flüßigcn Wesen lheirum-schwiinmen ließen ss). Daß man aber in den neuern

Zeiten

*) Aristotel. de coelo L. I. c. 72 . Die Dedecklung desMars ereignete sich in einein ersten Mondesvierteil; dennAristoteles spricht, Mars sey an der dunkeln, t£eitedes Mondes verschwunden, und an seiner erlcmchtetenSeite wieder erschienen. Roxler berechnet die Zeit die-ser Bedeckung, und fand für dieselbe das Zahr7 vorChristi Geburt. Alk. opt. p. 307.

**) Aristotel. Meteorol. L. I. c. IO.

***) C^ßini seht diesen Comet in das Jahr;/; vorr ChristiGeburth. Mem. de l’Academ. des scienc. 1702., p. log.

ss) Abnagest. L. XIII. c. 2.