sclichtedas meiste seinem Commentar über das erste Buöuchdes Eutiid einverleibet habe. Eine Stelle des Eiidcidcm( velchcr im dritten Jahrhunderte Bischof zu Laodicaiccawar) hat uns der Bischof ZiNNtvllUS aufbehalten, ui undist ',' ,'.11 Fabricius seiner griechischen Bibliothek einverlcclci-betworden; in Wcidlers astranomischcn Geschichte ES.l i;. findet man sie griechisch, und in Hl. stWünsihÄNMsÜbersetzung von Bastln Geschichte der Sternkunde E S.315 im 2 Band deutsch übersetzt, und heist folgendergrge-stalt: „Wer hat mathematische Wahrheiten und Lehrsäsatze,,erfunden? — Eudem meldet in seiner Astrologie" (c(cSwar bctntekt: »ffi n»v aVfoXoyx««^., welche ^aoatdr
tius und Clemens Alexandrinus im Leben des Thalalcstrefiich benutzt haben) „daß Oeuopidts zuerst den Gü»ur-, fei deS Thierkreiscs, und die Dauer des großen Jahreres,,beschrieben habe. Thales erfand die Perioden derFiFin-„sieruisie. die kemeswcges nach gleichen Zwischenzciteten„wiederkommen. Anaximander brachte heraus, da-ast„die Crdc ein Meteor wäre, und sich um den Mittctel-„puact des Universums bewegte. Anaximenes sah zucrwst„ein, daß der Mond von.der Sonne erleuchtet warird,„und d,ß eine Mondfinstcrniß entstand, wenn sie ihnni„ihr Liebt entzog. Andere haben noch mehr Entdeckuim-„gcn gemache, nemlich daß sich die Fixsterne um cinne„Wcltarc bewegen, die durch den Thierkreis ftnkreclcht„geht: wie auch, daß die Axen der Planeten und Fhix-„sterne um den I^ten Theil des ganzen Himmels, odacr„um 2+ Grad von einander abweichen." —
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