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wurde es ins arabische, auf Kaiser Friedrichs II. Ver-anlassung inö lateinische, sanft auch inö Hebräische undPersische überseht *). Griechisch ist es zu Basel imJahr IZZ8 von Grynaus herausgekoinmen in Foi.Außerdem hat er noch hinterlassen: <p*<rtn «'»x«»#» «Vff»/,X«1 Irv»*y»y» so lateinisch von 8-jiMüs IZY2.
4. herausgegeben worden. Ferner: TirgetßißXes s. über
quadripartitus astrologischen Inhalts, von Camera-rius zu Nürnberg IZZZ. 4. mit einer tat . Uebcrsehungöffentlich bekannt gemacht worden. K«**« f. centilo-quium, wiewohl einige glauben, daß dieses Werk von-Hermes Trismegistus herrühren soll **). SeineHarmonica der Elemente in z Büchern stnd mit Por-phyrs Commentar, und mit Emanuel BryeniuS3 Büchern der Harmonie griechisch und lateinisch vonJohann Wallisius 1682. 4. zu Oxford herausgegebenworden. Die übrigen Schriften kann man in Weid«lers Geschichte der Astronomie S. 182 u. f. nachsehen.
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Sosigenes ein Peripatetiker, lebte uMs Jahr 50vor Christi Geburth zu Alexandrien und ertheilte demCäsar Anweisung zu Bestimmung des Julianischen Ca-lenderö. Er entdeckte das Verhältniß der Sonne zumMerkur, als dem nächsten Planeren; und schrieb überdes Aristoteles Buch: äs coslo, einen Commentar ***),
*) FabriciuslV. I43.
**) Hieran. Vitalis Lexic. matheni. C. 6Z.
***) Simplicius adL. II, Comment, de coelo. 46.