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über seine lächerlichen astrologischen Meinungen öffent-lich auf *).
rzo.
Zu Ende der Regierung des Augustus lebteM. Manilius in großem Ansehen wegen seiner astronomi-schen Kenntniffe. Er istderVerfaffer des Gedichts: aftr-o-nnmicori welchesBentleyzuLonden I739in4..cdirt, undScaliger commentirt hat. Es ist in fünfBücher abge-theilt, das erste handelt von der Sphäre und dem Universo,das 2te und Zte von den Fixsternen, und ihren Stern-bildern, das ^te von den astrologischen Zeichen, unddas 5 te de sphaera barbarica. Nach SedligexsUrtheil, ist dieses Buch darum schätzbar, weil in selbigemdie achten und wahren Anfangsgründe der alten Astrologie,welche damals den meisten Astrologen unbekannt waren,enthalten sind**); undglau t auch, daß dieser MaiiillUseben dieser Manlius sey, von welchem Plinius erzählt '**)daß er den Obeliscus des Augustus auf dem Eam^oMarcio zu einem vielfachen Gebrauch eingerichtet undverbeffcrt hat.
C. Julius Hyginus, ein Freygelassener desAugustus, welchen Casar als Jüngling entweder aus
Spanien,
*) Cicero de divinat. II. 47.
**) Scaliger in prolegom. in astronomicorf. Argento-rat. 1655. 4 - edititfn. loh. Henr. Böecleri.
***) Plinius 3 6. IO. et 35. 17.