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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
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desgleichen, wieviel die Götter auszurichten vermöchten,zu reden gewußt haben» (Cf. Ammianus Marcell.Lib. XV. p. 63.) ,1

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Gegen das achte Jahrhundert, da die christlicheReligion in diesen Ländern jchon, eingeführt war f zeich-neten sich mehrere Astronomen daselbst aus»' Jsidor,Erzbischof zu Sevilla (die Hauptstadt in Andalusien,und in Ansehung des Reichthums in ganz Spanien, auchnach Madrit und Toledo die vornehmste,) der im Jahr6z6 starb, hinterstes auscr mehreren genung bekannte«Werken, eine Encyclopädie über die meisten Wissenschaf-ten; (origines.) deren ein Theil die Astronomie.behan-delte, von 23 Cap» bis zu Ende des gedachten Bucds.Er hatte besondere Meinungen von der Lage unsererErde gegen die Sonne, und von den Kräften, welchedie Weltcörper regieren. Seine Werke sind zu Parisi6or. in Fvl. herausgekommen. Siehe WeivletShistor. astro», p. 200.

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Um das Jahr 720 nach unsrer Zeitrechnung so-rirte Beda Venerabilis, in Angelsachsen, er warmeinem kleinen Flecken Jaru oder Girwick in England gebch»ren, und wurde wegen seiner Bescheidenheit und unle-scholkenen L^enswandels: Venerabilv genannt, ssrlebte zu Vermuth und Girwick in den Clöstern und trrbmit andern gemeinschaftlich die Wissenschaften» Scnemerkwürdigsten Schüler sind R^banus, Alcuitt, Clai-

a. dies.