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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
Entstehung
Seite
109
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Im Jahr 980 nach Christi Gsbürth, schrieb

Abbo, Abt zu Fleury in Frankreich: in -calculum pa-*

schalem Victorii, unb cie motslnis stellarum, W0V0NO ^

Nian mchreres in P^ssevin S. 2. Voss. 175. undin Siegbertö tlhtonie. vvmIahr i ooz nachsehen kann.

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Nicht gar lange darauf machte sich Gerbert, einMönch aus der Abtei Flcury durch die Astronoinie be-kannt. Er verwaltete eine Zeitlang vorher zu Rheimsund Ravenna die Stelle eines.Bischofs, bis er endlichim Jahr 999 zur Würde eines römischen Erzbischofserhoben wurde, und den Nahmen Sylvester 11. an-nahm. Dlthmar, Bischof zu Merseburg, erzähltvon ihm, daß er in der Astronomie alle übrige seinesZeitalters übertreffen habe. Man sehe Lhronic. hib. 6.S. 178. nach Maderi Ausgabe. Wegen seiner ma-thematischen und vorzüglich astronomischen Kenntnisse-kam er in den Verdacht eines Betrügers und Schwarz-künstlers; allein daran war wohl mehr dieMwissenhAkseiner Zeitgenossen Ursache,- weil sie seine Kenntnissenicht zu beurtheilen wußten, und durch selbige allge-nieines Aufsehen machte. Athanasius Kirchen erzahlkvon ihm: daß er schon Kenntnisse von der Magnetnadelzoll gehabt haben (ii* ajit. ■ itiogn. P. I. c. 6. p. 29.}Sebastian Münster (de horolog. c. 4,1.) und nachihm Sturm: (Math. invent. T. II. p. 841.) daß ereine künstliche Sonnenuhr zu Magdeburg verfertigt,desgleichen einen Globum coelestem. Vom obigen sehr

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