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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
Entstehung
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111
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diatriba, Pvomae. 1$34* und M Fabric. B. G. V. 2»nachlesen»

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Um eben dieses Jahr 1050, lebte auch HerrniaitzContractus, ein Mönch im Closter Reichenau in derSchweiß, der Sohn des Grafen Wvlfard, aus derGrafschaft Warrington, schrieb von der Bereitung deSAstrolabiums, und von Sonnenfinsternissen, mit vielenastronomischen Kenntnissen. Wegen seiner ungesundenLcibesbeschaffenheit, und weil ihm einige Glieder fehl-ten, erhielt er den Beynahmen Contractus. SeinLeben hat Pistorius in der Vorrede zu seiner Chronik inI. T. p. 117 «, s. f. beschrieben. Man sehe VoßiusS. 175.

152.

Willhelm Abt zu Hirsau. Von ihm hat mandrey Bücher philosophischen und astronomischen Inhalts.Basel, lszi. 4. (Er lebte um das Jahr 1030.) Darin-nen er von den Elementen, Chaos, HimmelSzirkcln, Bewe-gung des Himmels, Lauf der 7 Planeten, Natur der Ster-ne, und von den Eigenschaften und Veränderung der Lufthandelte. Die Cometen hielt er für besondre Feuer, welchevon demSchöpfer des Weltalls,um etwas besonderes anzu-deuten , angezündet würden, zu welchen aber weder dieSterne, noch die Planeten gerechnet werden könnten«

* 53 .

Zu Anfange des zwölften Jahrhunderts bemühetesich Siegbert Gemblacensis, ein Brabanter, sehr

eifrig