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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
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125
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Sp rach- als auch große mathematische Kenntnisse besaß.Er übersetzte die Syntaxin der Perser, ( constructio-nerm Pori'arum,) oder das große agronomische PersischeWerk, welches er mit vielen Erklärungen und geo«graphischen Tabellen verschönerte, wovon man in derWiener Bibliothek, und im Vaticano zu Rom einhandschriftliches Exemplar aufbewahret. Leo Allatiushalt dasjenige MS., so in der königlichen Bibliothek zuParis unter dem Tittcl: ytwfyt* m xe irs0KO, ‘ x » T *‘hsfovo/itKx für eben dasselbe; Man sehe in diatribade Georgiis. $. 46, In der königlichen Bibliothekzu Paris ist auch ein Tractat von Georg Chrysococca;de inveniendis Syzigiis lunae solaribus per fingulosanni menses (cf. Ismael Bulialdus sub' fin. astron.Philol. p. 211 - 232.) Zu Madrit soll auch, nachobenangeführtcm Allatius, auf der Bibliothek daselbstdes Ehrysoeocca constructio boroscopii 8. astrolabiizu finden seyn. Im I^ten Jahrhunderte lebte auch einanderer Chrpsocecea, ein guter Freund des TheodorusGaza, welchen Allatius und Fabricius erwähnen VoL I.p. 295. Bailly bist. de l’astr. mod. P. I. 2)1»

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Johann Eschvld, ein Engländer, lebte um dasJahr 1347 er schrieb ein Buch das gemeiniglich:8u,»ma anglicana gencnnt wurde, eigentlich aber hattees Ejchvid: summam judicialem de accidentibusmundi betiktelt. Dieses ganze Werk besteht aus zweyAbhandlungen; die erste handelte überhaupt von denzufälligen Begebenheiten der Welt, oder von astrologi-schen