sehen Vorhersagungen, in zwölf verschiedenen Abthei-lungen , worein seine astronomischen Kenntnisse verwebtsind; die zweyte hat glcichfals zwölf 2lbtheilungcn, undhandelt von den besondern Begebenheiten der Welt, nem-lich, von der Wärme, Kälte, Heiterkeit der Luft,Regen, Schnee, Hagel, Wind, Donner, Erdbeben,Pestilenz, theurer Zeit, und von dem Krieg» JohannLucilius Saudritter , gab eö ohne Iahrzahl zu Vene«dig heraus. Jedoch merkt Michael Maittairc in seinentypographischen Annalen in der Ausgabe, so zu Haag1719 in 4 herausgekommen, aufder 147.Seite an:daß Sandritter 1480 zu Venedig wegen seiner typo-graphischen Kenntnisse bekannt gewesen, welches Lobihn auch Dechal^s in seinem Buch: cia xrogrotlumathes. Seite 84 ertheilet; folglich war obiges Buchwahrscheinlich um diese Zeit gcdrukt, uud von ihm öffent-lich bekannt gemacht worden. Sandritter soll einerder größten Gelehrten in der Physik und Naturgeschichtedainaliger Zeit gewesen seyn. Man sehe WeidlcrSGeschichte der Astronomie aufder 287. Seite.
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Im Jahr 1350 war Nicephorus Gregoras,ein Mönch zu Constantinopel berühmt; weil er ein An-hänger des Acyndinus war; so wurde er auf dem Synodozu Constantinopel im Jahr 1351 von dem Callistusverdammt. Er lebte nachher ganz unbekannt in einemCloster, und starb 1359 in einem sehr hohenAlter. Ausec seiner Geschichte von Constantinovel(historia T ” antina) hat er einen Briefwieder dieVer-
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