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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
Entstehung
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132
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jisMiiicnruin Ptolemaei, ab annis aegvptiacis C!tmeridiano Alexandriae, ad annos et meridianiumCPleos. (Man sehe den Laiubeccius iin 8 Buch S. 229.)He&crö'ieS soll er auch noch : da apparatu aürolabiii»d« Opposition« et conjnnnticine solis «t luna« gö>

schrieben haben, so altr nicht bekannt worden sind ;(noch Fabricii Zeugniß in Biblioth. Graec. Vol. io>,j>. 176.) Cunrad Dasypodius hat ;u Srrasbur.g1579 in 8 eines gewichen Isaaks (der auch ein Mönch)gewesen) Schollen, init den ersten sechs Büchern ixrsEuclides Anfangsgründcn lateinisch bekannt geinachit,ob es aber eben dieser Isaak Argyros gewesen, ist murnicht bekannt, Dasypodius setzt ihn in das vierte Jahr-hundert zurück, jedoch ohne allen historischen Grund.Man sehe Wcidlers Gcsch. der Asir. S. 290.

i83.

Zu Ende des i4ten Iahrhtmdcrts hatte sich nn*Ler den Gelehrten Heinrich von Hessen emen großenRuhm erworben. Sein Leben und seine Verdienstehat Georg Tanstetter (Profcßor der Mathematik undArzneikunst zu Wien) beschrieben, in seinen Erzählun-gen berühmter Mathematiker, welche an der ScbulczuWien gelehrt haben, desgleichen kann man GeorgPurbachö Tafeln vom Jahr 1514. Fol. zu Wienheraus gekommen, nachsehen, worinn er unter andernfolgendes von ihm erzählt: „daß er in allen Wissenschaf-„ten eine nicht geringe Kenntniß gehabt, und zuerst„von Paris bcrussen, und bey der Errichtung der Wie-der hohen Schule Theologie und Astronomie mit vic-

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