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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
Entstehung
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„lein Beyfall, und andere schöne Wissenschaften ge-„lehrt habe. Er hatte vorzüglich in der Astronomie„sehr tief eindringende Kenntnisse, einen deutlichen Ve-rweis hiervon giebt sein Coinincntar über das erste Buch„Mosis, und schon darum kann man in ihm einen großen„Astronomen erwarten, weil er ein Zeitgenosse der großen„Astronomikcr zu PariS, ncmlich eines Ltnerilö sein„ Ds t itsmech lind eines Johann von Sachsen gewesen. Er„schrieb von der Natur und Eigenschaft der Planeten,„und einige andere Schriften der Astronomie, in der„Wiener Bibliothek des Herzoglichen Collegii sind viele„vortrestichc Theologische Schriften von ihm. Er starb„im Jahr Christi 1397 den gten Februar, wurde in„großer leichcnproccßion in der Cathedralkirchc zu Wien„begraben, und ihm sowohl, als seinem Cvllegen Hein-„rich de Oyta ist ein vortrcstiches Epitaphium daselbst„errichtet worden." So weit erzählt George Purbacheiner der ältesten und berühmten Astronomen von ihni.Dies Werk worinnen er dieses anführet, und zu Endedes 15 tcn Jahrhunderts gcdrukt wurde, ist unter demTittel: judicia vel prognostica astrologorum super-stitiosa quam nefanda sint et saluti animarum con-traria auf der Bibliothek der königlichen.Societät zuBerlin, aber ohne Drukort und Iahrzahl befindlich.In eben diesem angeführten Werke wird er auf der vor-leztcn Seite als ein gründlicher und scharfsichtiger Geg-ner der astrologisch überspannten Meinungen gelobet-welches sattsam aus der Vorrede des Hieronimus er-hellet. Man sehe den Possevin in apparat, sacr. T. 1.Seite 279. Ebey dieser Schriftsteller nennt ihn,Hem-

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