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Eine Beschreibung des Astrolabiums tu a. B. m. ^ Erh>at sehr viel gute und geschikce Männer zu Schülern ge-habt , deren Nahmen aber das Alterthum vergessend ge-macht hat. Einige wenige Schriften sind noch voneinem seiner merkwürdigsten Schüler übrig, NahmensGeorg Pruneck aus Ruspach, in besagter Bibliothek.Woraus ganz deutlich erhellet, daß Johann von Ge-munde allerdings ein großer Astronom damaligerZeit gewesen, und sehe viel, theils durch seinen Un-terricht, theils aber auch durch seine hinterlasse-nen Schriften zur Verbesserung der Astronomie beyge-tragen hat.
187.
Petrus ab Alliaeo, ein Franzos, lebte um dasIahr ig.ig. alsBischofzu Cambray, (Cammcrich, wodas berühmte Cammertuch gemacht wird,) der Universitätzu Paris Cancellarius, und >var Lehrer des JohannGcrson. Daß er nicht gemeine Kenntnisse in der Astro-nomie gehabt, zeigen seine Schriften deutlich z. B.eine Abhandlung von der Bildung und Gestalt der Weltzvon den Gesehen und Sectcn der übermüthigen Astrono->ncn, welche ncmlich ihre verschiedenen Paccheicn ausdem Einfluß der Gestirne hernahmen; von der Verbes-serung deS Calcnders; vvn dem wahren Mondcirkel;eine Cvncordanz der Astronomie, Gvttcsgelahrhcit, undGeschichte; eine Concordanz der streitenden Astronomen.Seine Werke kamen großentheils zu Ende des i ztcnJahrhunderts ohne Drnk, rt und Iahrzahl heraus; ein
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