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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
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anstatt der Isagoge zu deS Ptolemn Almagcstum dienensollte, welche er auch im Jahr 1462 vollendete, welcheauch, weil sie mit allgemeinem Beyfall aufgenommenwurde, Lapnaiuiö, Schrckcllfuch)s, P. Nonius,UvftifiUö , und E. Reinhoid in ihren Commcntaricngenutzten. Als er im Jahr 14.62 »ach Wien kmn,schlirg ihm der Cardinal Beßürion, ein Grieche, *)und Abgeordneter von SirtuS IV. vor, die griechischeSprache zu erlernen, damit er desto bester den Text desgroßen Ptvlemäischcn Werkes verstehen, und einen Auö--zzrg daraus verfertigen konnte; zu dem Ende wollte ersich auch in Gesellschaft des Rcgiomonranus nachJtalienbegeben. ... Er hatte auch schon einen Auszug diesesWerks,, aus dem Arabischen zu bearbeiten, angefangen;allem-, da er sich ernstlich zu seiner vorhabenden Reisevorbereitete, fiel. er in eine Krankheit, .und im Jahr1.4.61 den 6fen April riß ihn der Tod nur allzu frühfür die Wissenschaften und auS der Gesellschaft seinerSchüler und Freunde dahin. Sein Leben hat Gasftll-tzus weitlauftig in V. T. <8.519 u. f* Tanstädter inder Vorrede zu seinen Tabellen der Eclipsc, und Mel-chior

*) Bessariorr war 1395 zu Trapezunt gebohren, undbekleidete, wegen feiner grosen Kenntniße Und Staats-klugheit, die Cardiiialswnrde und Patriarchat von Courstantinopel. Er hat sehr viel zum Forrgangder griechischenLineatur in Italien beygetragen, und eine Sammlungseltner Handschriften, grosttentheils aus Griechenland,nach Venedig gebracht- Ee starb zu Ravenna im Jahr1472 den 15 Novbr. Man sehe Doppelmaicr -!v

»intbe-rimi i-. txi Inji^eu-fiV/u s. pag. 2.