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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
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145
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chl»r Adam in den Biographien der deutschen Philoso--ph,ey-S^4 u. st, beschriebene Andreas Sllborütshat-stine Schriften, größtentheils gesammelt, wovonman in Tanstäpters Vorrede ein langes Verzeichnis,.desgleichen in Weidlers histor. astron. S. 301 nach-lebe n kann. Daß also Purbach durch seinen thätigenEisteünd Liebe für-die: Wissenschaften überhaupt, undvorzüglich zur Mathematik, zur Verbesserung der Astro-nomie, vieles mit beygetragen hat, laßt gar keinenZweifel' mehr übrig. Seine Haupkabsicht war derAstronomie in Europa, aus. den Werken des PitolemauS,durch-eEcklarung der Acltern, Untersucl)ung und Ver-besserung derselben, eine ganz neue Gestalt zu geben;und dies ist es auch, was «hm von allen Schriftstellern,so von ihm geschrieben haben, mit gutem Rechte angclo-btttivlrd. Bailly hifi. de 1’ astr. macL, B.I. 309.

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" Johann Blanchm, ein Zeitgenosse Purbachs,war aus Bologna im-lttlerlern Jtalien-gebürtig,. und leh-rete' die Astronvnüc auf-der-hohen Schule zrt Ferrara,welche Kaiser Friedrich II, tlw Jah^ i»2i' gestiftet hatte.Dhngefehr um das Jahr 1458 bearbeitete er daselbst'neue Tafeln von der Bewegung der Himmelskörper, .er-läuterte und bewies sie aus andern glaubwürdigen astro-nomischen Schriften^ Und übergab sie dem-Kaiser Fried-rich III. welche nachher zu Venedig im Jahr 1495 in4, z Alphabet stark, , von AugustmMorau aas Olmih,Lehrer beider Rechte an dem Gymnasio zu ^adug, her-ausgegeben worden smdn,.gnd im, Jahr rzasthat sie

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