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»ornemlich, wegen seines großen Reichthums, nicht«m Gelde gebrach; so war es ihm »,m so viel leichter,die unermüdeten Unternehmungen seines Lehrers unter-stützen zu können, die Bücher, welche er schrieb, destobequemer öffentlich bekannt zu machen, und auch selbstin seinem eignen Hauße eine Vuchdruckerei anzulegen.Er ffeng daher schon im Jahr 1471, indem beide mitgroßen Kosteck astronomische Instrumente beachcitethatten, an, Observationeu-am Himmel zu machen;als aber nachher im Jahr 1475 Regiomontanus nachRom reisest, und in dem darauf folgenden Jahre starb,kaufte er alle Instrumente, ,Bücher und.Handschriften,so seinem verewigten Lehrer eigen waren, und bey ihmzurückgelassen hatte, von stinen hinterlassenen Erben,an sich, und setzte die angefangenen Beobachtungen bis1504 glücklich fort, wo er seinem Lehrer im MonathMai in die Ewigkeit nachfolgte. Einige dieser hinter-lassenen Schriften des Regiomontanus, so man in derWaltherischen Bibliothek, nach des letztcrn Tode fand,sind nebst der Waltherischen, ^ von Johann und An-dreasSchoner, Vater und Sohn, öffentlich bekanntgemacht worden, und zwar durch treue und besondereVorsicht einiger- gelehrten Rathsmitglieder zu Nürn-berg, weil Walther bey seinen Lebzeiten niemanden,auch nicht im geringsten etwas, weder von seinen nochseines Lehrers Arbeiten , sehen lies, ja sogar Tag undNacht, . aus übertriebener -und lächerlicher Liebe zuMüllers rund seiner eignen Produkte dieser Art, dieThüren verschliessen und sorgfältig bewachen lies; Wal-'thers hinterlassene Erben aber waren in diesen Wissen-
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