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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
Entstehung
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152
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194. '

Von dem Kaiser Friedrich IN. dem östreichischenSchutzzoll derPurbache und Müller von Mvnteregio,und dem Wiederherstellet- der- Astronomie, erzahit Jo-hann Grunbeck , ein Zeitgenosse^ dieser großen Man.ner im reden Friedrich des III. auf der 31 Seite: daßer in den letzten Jahren seines Lebens Linz- die Haupt-stadt von Oberöstreich verlassen, und blos dem freund,schaftlichcn Umgang dieser gelehrten Männer sich ge.widmet, und vorzüglich Astronomie, Astrologie undChymie eifrig betrieben habe;- in'eigner hoher Personden Himmel beobachtete, und sich nicht gen'nge Kennt,nisse von der Bewegung der Gestirne, durch ihren Um-gang verschaft habe. Blanchin (In clediaatisne aclFritederic.'III. tabularum suarum) und Srruv (in cor-por. hist. germäaic. Period. X. p. 788 ) erzählen, daßer vorzüglich wegen seiner Kenntnisse in der Astrologiemit allem Recht gelobt zu werden verdiene. Man seheWeidlers histof. astron. < 0 . 32 2. Bailly 1. c. niadem.£. I. 3og. '

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Bernhardt Walther, ein Schüler deS'Regio-montangs, wurde zu Nürnberg 1430 gebohren; erhatte viel natürliche Anlage zur Mathematik, undeine außerordentliche Neigung zur Astronomie. Als nunim Jahr 1471 Johann Müller t>e. Monte Regio da-hin kam, war es wohl natürlich, daß er seine Kennt-nisse zu erweitern, mit Freuden diese Gelegenheit aufalle mögliche Weise zu benutzen- suchte. Da es ihm

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